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07.05.2024
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Smart Home: Das sollten Sie als Neueinsteiger unbedingt wissen

Smart Home ist weit mehr als nur ein Trend. Ein smartes, also intelligentes Zuhause macht das Leben in vielerlei Hinsicht leichter.

Doch welche Vorteile bringt eine Hausautomation konkret? Ist es nicht sehr teuer und aufwendig die eigenen vier Wände „smart“ zu machen? Und kann man sein Zuhause dann nur noch per App steuern? Rademacher beantwortet fünf wichtige Fragen rund um das Thema Smart Home:

1. Welche Vorteile bringt ein Smart Home?

Eine intelligente Hausautomation vernetzt verschiedene Anwendungen im Haus, zum Beispiel Rollläden, Licht, Heizung und elektrische Geräte, und automatisiert einzelne oder auch komplexe Abläufe. Das bringt für die Bewohner spürbaren Komfort: „ Ist das System einmal eingestellt, müssen sich die Bewohner um alltägliche Routinen nicht mehr kümmern“, erklärt Peggy Losen, Marketingleiterin bei Rademacher. Noch vor dem Aufstehen bringt die Heizung das Bad auf Wohlfühltemperatur, beim Verlassen des Hauses schalten sich alle Lichter ab und abends lassen sich von der Couch aus alle Rollläden mit nur einem Knopfdruck schließen. Automatisierte Abläufe helfen zudem dabei, Energie zu sparen.

Im Winter schließen sich die Rollläden bei einsetzender Dämmerung automatisch; sobald ein Fenster geöffnet wird, regelt sich die Heizung herunter. Zudem sorgt ein smartes Zuhause auch für mehr Sicherheit. Bei längerer Abwesenheit schalten sich Innen- und Außenbeleuchtung ganz von alleine ein und aus, die Rollläden setzen sich automatisch in Gang und auf Wunsch spielt sogar Musik. Zieht ein Gewitter auf, während die Bewohner unterwegs sind, lässt sich die empfindliche Markise einfahren – ganz einfach per App oder Wettersensor. Und schlägt der Rauchwarnmelder Alarm, öffnen sich die Rollläden schnell und automatisch und geben damit lebensrettende Fluchtwege frei.

2. Lässt sich eine Hausautomation auch im Altbau nachrüsten?

Eine Hausautomation auf Funkbasis lässt sich ganz leicht auch in bestehenden Wohnungen und älteren Häusern nachrüsten: „Da die verschiedenen Komponenten unseres HomePilot-Systems drahtlos vernetzt werden, müssen für die Installation weder Wände aufgestemmt noch Leitungen verlegt werden“, so Peggy Losen. HomePilot Smart Home lässt sich jederzeit flexibel verändern oder erweitern und passt sich so ohne großen Aufwand immer wieder an die individuelle Lebenssituation und die Bedürfnisse der Bewohner an.

Wer also nicht gleich das komplette Zuhause vernetzen möchten, kann auch klein anfangen und im ersten Schritt zum Beispiel nur die Rollläden automatisieren. Steigt im Laufe der Zeit der Wunsch nach mehr Komfort, lassen sich weitere Komponenten wie eine Lichtsteuerung oder Sicherheitsfunktionen wie Rauchwarnmelder und Innen oder Außen-Kameras einfach nachrüsten.

Spezielle Vorkenntnisse sind für all das nicht nötig, lediglich ein PC mit Internetzugang und aktuellem Browser sowie ein Internet-Router müssen vorhanden sein. Die HomePilot-Box wird einfach an den Router angeschlossen. Als zentrale Steuereinheit verbindet sie alle eingebundenen Rademacher DuoFern-Geräte zu einem komfortablen Gesamtsystem, das automatisch oder manuell gesteuert wird.

3. Lohnt sich ein Smart-Home-System auch in der Mietwohnung?

Da für die Installation einer funkbasierten Hausautomation weder das Aufstemmen der Wände noch das mühsame Verlegen von Leitungen notwendig sind, ist ein Smart-Home-System auch für Mietwohnungen ideal geeignet. Im Handumdrehen kann man alle Vorteile des modernen Wohnens nutzen: Es gibt zahlreiche Optionen, um Smart-Home-Geräte und Anwendungen miteinander zu vernetzen. Einiges davon können die Mieter ganz einfach selbst erledigen, nur für Einbauten unter Putz wie LED-Dimmer oder Schaltaktoren zur Lichtsteuerung ist ein Elektrofachmann hinzuzuziehen.

So machen zu Beispiel Zwischenstecker für die Steckdose Lampen und elektrische Geräte schnell smart-home-tauglich, eingebaute elektronische Gurtwickler binden Rollläden unkompliziert in das System ein und smarte Thermostate machen Heizkörper intelligent und sparen Energie. Auch Bewegungs- oder Rauchmelder gibt es in der funkfähigen Variante. Praktisch: Dadurch, dass viele Komponenten nicht unter Putz verlegt werden müssen, zieht das System bei einem Wohnungswechsel einfach mit um und kann im neuen Zuhause weiter zum Einsatz kommen.

4. Kann man von überall auf der Welt auf seine Hausautomation zugreifen?

Dank der kostenlosen HomePilot-App behalten die Bewohner jederzeit und von überall Ihr Zuhause im Blick. Egal ob die Nutzer die Heizung hochdrehen, das Licht ausschalten, die Markise einfahren oder einen Blick auf die Bilder der Innenkamera werfen möchten – mit der Smart-Home-App ist das von jedem Ort aus mit wenigen Klicks möglich. Die intuitive Bedienoberfläche zeigt automatisch alle eingebundenen Geräte sowie Statusmeldungen und Sensordaten wie Temperatur, Sonnenrichtung oder Windgeschwindigkeit an.

Auch das Einstellen verschiedener Anwendungsszenarien ist spielend einfach: Die Nutzer brauchen nur die beteiligten Endgeräte auswählen, in die richtige Position bringen und anschließend mit der praktischen Snapshot-Funktion per Fingertouch abspeichern.

5. Wie kann man seine Haustechnik ohne Smartphone steuern?

So komfortabel die Steuerung einer Hausautomation über eine App auch ist – es ist einfach nicht jedermanns Sache, alles über mobile Endgeräte zu erledigen. Beim HomePilot Smart Home von Rademacher ist die App nur eine von vielen Möglichkeiten, die vernetzten Geräte zu steuern und unterschiedliche Aktionen auszulösen. Die Bewohner können ihr Smart Home auch einfach per Fernbedienung oder klassisch über Wandtaster bedienen. Besonders praktisch ist der DuoFern Mehrfachwandtaster, mit dem sich nicht nur einzelne, sondern auch mehrere Geräte oder ganze Szenarien steuern lassen.

So ist es zum Beispiel möglich, von einer zentralen Stelle aus alle Rollläden im Erdgeschoss mit nur einem Tastendruck hochzufahren. Oder eine Taste wird so programmiert, dass sie alle auf ihr angemeldeten Geräte ausschaltet – das ist besonders sicher und komfortabel beim Verlassen des Hauses.

Steuerbar ist der HomePilot zudem über den Internet-Browser am PC oder Laptop. Über die intuitive Benutzeroberfläche lassen sich die einzelnen Geräte individuell benennen, Gruppen zusammenfügen und Szenen inklusive Automation anlegen. Wer möchte, kann auch die Sprachsteuerung nutzen: Mit Amazons Sprachassistentin Alexa und dem HomePilot Alexa Skill lassen sich die vernetzten Geräte auf Zuruf steuern.

 

Bildquelle: Telekom

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