Bild: TP-Link

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24.08.2026
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Smart Home gegen Alltagsstress

Eine repräsentative Umfrage zeigt: Für viele Menschen in Deutschland ist der Alltag mit erheblichem organisatorischem Aufwand verbunden. Besonders Haushalt, Finanzen und Terminplanung kosten mentale Energie. Smart-Home-Technologien könnten dabei helfen, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und Freiräume zu schaffen.

Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28 Prozent) wünscht sich, im Alltag weniger Entscheidungen treffen zu müssen. Gleichzeitig fühlt sich rund ein Drittel (33 Prozent) mindestens einmal pro Woche zu Hause mental überfordert. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer: 40 Prozent der befragten Frauen geben an, sich mindestens wöchentlich mental belastet zu fühlen, bei den Männern sind es 26 Prozent.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen YouGov-Umfrage unter 2.065 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, die im Auftrag von TP-Link im Juli 2026 durchgeführt wurde.

Als besonders belastend werden vor allem wiederkehrende Aufgaben wahrgenommen. 40 Prozent der Befragten nennen Putzen und Aufräumen als eine der größten mentalen Belastungen im Alltag. Dahinter folgen Rechnungen und Finanzen mit 29 Prozent sowie die Organisation von Terminen (22 Prozent) und die Planung von Mahlzeiten (21 Prozent).

Auch der zeitliche Aufwand ist beträchtlich: Jede zehnte befragte Person verbringt nach eigenen Angaben mindestens elf Stunden pro Woche mit wiederkehrenden Aufgaben im Haushalt.

Gerade bei solchen Routinen kann Automatisierung ansetzen. Statt einzelne Tätigkeiten regelmäßig selbst zu planen und auszuführen, können vernetzte Geräte bestimmte Abläufe selbstständig übernehmen.

Smart Home wird zunehmend Teil des Alltags

Smart-Home-Geräte sind in deutschen Haushalten bereits weit verbreitet. 38 Prozent der Befragten nutzen mindestens ein entsprechendes Gerät. Besonders häufig kommen Smart TVs (52 Prozent), Sprachassistenten (49 Prozent) und smarte Beleuchtung (41 Prozent) zum Einsatz. Es folgen smarte Steckdosen mit 33 Prozent sowie Saug- und Wischroboter mit 31 Prozent.

Dabei steht für viele Nutzer nicht allein der technische Komfort im Mittelpunkt. 35 Prozent sehen im Energiesparen einen wichtigen Vorteil von Smart Home. 26 Prozent nennen die automatische Steuerung von Licht und Heizung. Jeweils rund ein Fünftel der Befragten wünscht sich automatisierte Routinen oder Erinnerungen.

Damit zeigt sich ein wichtiger Anwendungsbereich für Smart-Home-Technologien: Sie können nicht nur einzelne Geräte steuern, sondern wiederkehrende Abläufe im Haushalt miteinander verbinden.

Mehr Zeit statt mehr Aufgaben

Interessant ist auch, wofür Menschen gewonnene Zeit nutzen würden. Wenn Smart-Home-Technologien täglich eine Stunde Zeit einsparen könnten, würden die Befragten diese zusätzliche Zeit überwiegend nicht für weitere Aufgaben verwenden.

35 Prozent wünschen sich mehr Zeit zur Erholung. Jeweils 23 Prozent würden die gewonnene Zeit gerne für Hobbys nutzen oder weniger Stress im Alltag haben.

Smart Home kann damit insbesondere dort interessant sein, wo es regelmäßig wiederkehrende Tätigkeiten übernimmt – etwa die automatische Steuerung von Beleuchtung und Heizung oder die zeitgesteuerte Reinigung durch einen Saug- oder Wischroboter.

Damit ein vernetztes Zuhause tatsächlich eine Entlastung bietet, müssen die einzelnen Geräte unkompliziert zusammenarbeiten. Automatisierte Abläufe können beispielsweise so eingerichtet werden, dass Beleuchtung, Heizung oder Haushaltsgeräte abhängig von Tageszeit und individuellen Routinen reagieren.

Der Ansatz reicht dabei von smarter Beleuchtung und Steckdosen bis hin zu Sicherheitskameras sowie Saug- und Wischrobotern. Entscheidend für den praktischen Nutzen ist weniger die Anzahl der Geräte als deren einfache Einrichtung und zuverlässiges Zusammenspiel.

Quelle und Methodik

Die genannten Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Befragung von 2.065 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. YouGov Deutschland führte die Befragung vom 2. bis 9. Juli 2026 im Auftrag von TP-Link durch. Die Stichprobe wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und anschließend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.

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