Unsere neusten Tests


26.08.2026
Dirk Weyel

Withings - Sleep Analyzer
Eine kleine Schlafmatte soll den Schlaf analysieren, Atemaussetzer erkennen, Unruhephasen aufzeichnen und sogar ungünstige Schlafgewohnheiten sichtbar machen. Kann das wirklich funktionieren? Genau das verspricht der Withings Sleep Analyzer. Ob das Gerät dieses Versprechen tatsächlich...
08/2026
Withings - Sleep Analyzer

19.08.2026
Dirk Weyel

TCL - MOVETIME MT 48
Kinder wünschen sich häufig schon früh ein eigenes Smartphone. Doch viele Eltern stehen diesem Wunsch oft skeptisch gegenüber. Zu groß ist die Sorge vor unkontrolliertem Internetzugang, sozialen Medien oder exzessiver Bildschirmzeit. Eine Kinder-Smartwatch kann hier einen...
08/2026
TCL - MOVETIME MT 48

10.08.2026
Volker Wiebusch

Panasonic - SC-BMAX30
Mit der SC-BMAX30 hat Panasonic eine Partybox im Programm, die vor allem dort ihre Stärken ausspielt, wo Platz vorhanden ist. Auf dem Sportplatz, im Freien oder in der Halle überzeugt sie mit viel Druck, guter Mobilität und einer praxisgerechten Ausstattung. Wir haben es ausprobiert.
08/2026
Panasonic - SC-BMAX30

30.07.2026
Dirk Weyel

TP-Link - Tapo C575D
Eine Überwachungskamera sorgt für mehr Sicherheit rund ums Haus. Gerade in der Urlaubszeit, wenn man häufiger unterwegs ist oder den Abend im Garten verbringt, ist es beruhigend, jederzeit per Smartphone einen Blick auf das eigene Grundstück werfen zu können. Mit der Tapo...
07/2026
TP-Link - Tapo C575D

28.07.2026
Dirk Weyel

Lacros - Volte
E-Bikes gehören längst zum Straßenbild. Neben klassischen City- und Trekkingrädern etablieren sich zunehmend kompakte Smartbikes, die sich vor allem an Pendler und Stadtbewohner richten. Mit dem Volte hat der niederländische Hersteller Lacros ein Modell im Programm, das...
07/2026
Lacros - Volte

21.07.2026
Dirk Weyel

Axing - SAA 85-03N
Satellitenempfang bietet nach wie vor die größte unabhängige Programmvielfalt. Um die zahlreichen TV- und Radioprogramme aus dem All empfangen zu können, ist eine nach Süden ausgerichtete Sat-Antenne mit LNB notwendig. Wir haben uns die neue Satellitenantenne der...
07/2026
Axing - SAA 85-03N

15.07.2026
Holger Barske

Telestar - TOP 500
Wir testen einen HiFi-Tuner im klassischen 43-Zentimeter-Format im Jahre 2026? Ja, gibt’s denn sowas überhaupt noch? Aber ja doch – und das mit weitaus mehr Features, als man vermuten würde.
07/2026
Telestar - TOP 500

06.07.2026
Dirk Weyel

Aiper - IrriSense 2
Wer seinen Rasen automatisch und möglichst effizient bewässern möchte, findet mit dem Aiper IrriSense 2 ein smartes Bewässerungssystem, das diesen Prozess weitgehend selbstständig übernehmen soll. Im Test zeigt sich, wie gut das in der Praxis funktioniert.
07/2026
Aiper - IrriSense 2

30.06.2026
Dirk Weyel

Philips - Janet XL
Mit dem Janet XL erweitert Philips seine Retro-Serie um ein tragbares DAB+- und Internetradio im klassischen Stil der 1950er-Jahre. Neben dem Radioempfang bietet das Gerät moderne Funktionen wie Bluetooth, Auracast und Podcast-Unterstützung. Damit möchte es deutlich mehr sein als nur...
06/2026
Philips - Janet XL

25.06.2026
Jörg Ueltgesforth

Sunseeker - V1
In kaum einer Maschinen-Gattung geht die Entwicklung so schnell von statten, wie bei den Rasenrobotern. Insbesondere bei der Navigation im Garten überbieten sich die Hersteller mit jeder neuen Maschinengeneration. Leider macht all die Technik die Geräte auch teurer und oft auch...
06/2026
Sunseeker - V1

16.06.2026
Dirk Weyel

Bticino - Advance Pro
Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der man sich wieder häufiger draußen aufhält. Umso beruhigender ist es, das eigene Zuhause jederzeit im Blick zu behalten, egal ob vom Strand, aus dem Biergarten oder während einer Fahrradtour. Eine...
06/2026
Bticino - Advance Pro

10.06.2026
Dirk Weyel

DJI - ROMO P
DJI ist bislang vor allem für seine Drohnen bekannt. Mit dem DJI ROMO P* betritt der Hersteller nun auch den Markt der Premium-Saug- und Wischroboter. Im Praxistest musste der intelligente Haushaltshelfer zeigen, wie gut Saugleistung, Wischfunktion und Hinderniserkennung tatsächlich...
06/2026
DJI - ROMO P

29.05.2026
Dirk Weyel

Soundmaster - EliteLine RCD1190SW
Sie hören gerne Ihre Lieblingsmusik beim Kochen, möchten sich morgens nach dem Aufstehen kurz über die aktuellen Nachrichten informieren oder hören zum Einschlafen auch gerne mal eine CD? Dann sollten Sie diesen Testbericht zum EliteLine RCD1190SW von Soundmaster weiterlesen.
05/2026
Soundmaster - EliteLine RCD1190SW

26.05.2026
Dirk Weyel

Televes - K21-8/4CI
Wer größere Wohneinheiten mit Satellitenfernsehen von nur einer Sat-Antenne zentral versorgen will, kann neben dem Einsatz von Multischaltern auch eine Kabelkopfstation einsetzen. Wir haben mit der K21 von Televes einen besonders flexiblen Kandidaten gefunden, mit dem Sie schnell...
05/2026
Televes - K21-8/4CI

18.05.2026
Dirk Weyel

EGO - RMR3000E
Sie sind auf der Suche nach einem smarten Mähroboter, der auch mit größeren Rasenflächen und Steigungen klar kommt? Der RMR3000E von EGO soll genau dafür gemacht sein. Ob er auch in unserem Praxistest überzeugen kann?
05/2026
EGO - RMR3000E

07.05.2026
Dirk Weyel

Albrecht - DR 1000
Die Radios von Albrecht Audio überzeugen seit Jahren in unseren Tests. Jetzt hat der Hersteller mit dem DR 1000 sein erstes All-in-One-Soundsystem vorgestellt. Wir durften es als eine der ersten Redaktionen schon vor dem offiziellen Verkaufsstart anhören.
05/2026
Albrecht - DR 1000

04.05.2026
Dirk Weyel

Eizo - EV2400R FlexScan
Im Büroalltag zählt vor allem eines: ein zuverlässiger Monitor, der die Augen schont, eine solide Bildqualität liefert und dabei möglichst effizient arbeitet. Genau hier setzt der 23,8-Zoll-Monitor EV2400R von Eizo an. Wir haben uns angeschaut, ob er im Bürolltag...
05/2026
Eizo - EV2400R FlexScan

29.04.2026
Dirk Weyel

Beafon - 601
Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm oft auch der gute Vorsatz, sich mehr zu bewegen. Ob Joggen, Radfahren oder einfach mehr Schritte im Alltag: Eine Smartwatch kann dabei als praktischer Motivator und vielseitiger Begleiter dienen. Mit der Smartwatch 601 bietet Beafon ein Modell an, das...
04/2026
Beafon - 601

27.04.2026
Dirk Weyel

Albrecht - DR 862
Der Sommer steht vor der Tür und man hält sich wieder vermehrt draußen auf. Umso besser, wenn man beim gemütlichen Grillen mit Freunden auf der Terrasse oder beim entspannten Ausruhen auf dem Balkon ein akkubetriebenes Digitalradio zur Hand hat. Wir haben mit dem DR 862 von...
04/2026
Albrecht - DR 862

20.04.2026
Volker Wiebusch

Mammotion - LUBA 3 AWD 3000
Steile Rasenflächen, hohes Gras und verwinkelte Gartenbereiche gehören zu den größten Herausforderungen für Mähroboter. Wir hatten die Gelegenheit, den Mammotion LUBA 3 AWD 3000 in einem besonders anspruchsvollen Testgarten auszuprobieren – auf einer...
04/2026
Mammotion - LUBA 3 AWD 3000

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Wir müssen zugeben: Als wir zum ersten Mal von einer smarten Schlafmatte hörten, waren wir ziemlich gespannt. [IMG2-20]Als das Testgerät schließlich ankam, hatten wir allerdings etwas völlig anderes erwartet. Im Karton befand sich lediglich eine schmale Matte – deutlich kleiner als erwartet. Unser erster Gedanke war deshalb: Wie soll diese kleine Matte unter der großen Matratze den Schlaf zuverlässig analysieren? Der Withings Sleep Analyzer* hat eine Länge von knapp 64 cm, ist 19 cm breit und 5 mm dick. Er wird auf dem Latten rost unter der Matratze in Höhe des Brustkorbs platziert und besitzt eine flache, nicht sichtbare Steuereinheit mit rund 2,8 Meter langem USB-Kabel für die Stromversorgung. Gesteuert wird er per Smartphone-App.

Einrichtung

Nach dem Herunterladen der App führt diese zunächst mit kurzen Erklärungen in die Funktionsweise des Sleep Analyzers ein. Nach dem Anlegen eines Benutzerkontos werden einige persönliche Angaben wie Geburtsdatum, Körpergröße und Gewicht abgefragt. Diese Daten dienen dazu, die gemessenen Gesundheitswerte besser einordnen und altersgerechte Auswertungen erstellen zu können. Nach dem Akzeptieren der Nutzungsbedingungen lässt sich die App auf Wunsch mit Gesundheitsplattformen wie Apple Health oder Google Health Connect verbinden. Anschließend wählt man den Sleep Analyzer aus einer Liste kompatibler Withings-Geräte aus. Nun fordert die App dazu auf, Bluetooth zu aktivieren und die Schlafmatte unter der Matratze auf Brusthöhe zu platzieren.

Automatische Konfiguration

Nach dem Einschalten wird der Sleep Analyzer automatisch erkannt und anschließend in das heimische WLAN eingebunden. Danach erfolgt die automatische Konfiguration, bei der unter anderem Matratzenstärke, Größe und Umgebung analysiert werden. Während der Konfiguration erläutert die App weitere Funktionen und stellt auch den kostenpflichtigen Dienst Withings+ vor. Dieser erweitert den Funktionsumfang um zusätzliche Auswertungen, personalisierte Gesundheitsprogramme sowie weitere Trainings- und Coaching-Inhalte. Für die grundlegenden Schlafanalysen ist ein Abonnement jedoch nicht erforderlich. Wir haben uns im ersten Schritt mit den zahlreichen Funktionen der App vertraut gemacht. Sie ist sehr umfangreich und enthält viele nützliche Tipps. Wir können uns diverse „Routinen“ abonnieren, uns tägliche Tipps für besseren Schlaf geben lassen und auch viele grundsätzliche Informationen über das Schlafen abrufen.

Die erste Nacht

In der Nacht soll der Withings Atmung, Herzschlag und Bewegungen automatisch erfassen und daraus Schlafdauer, Schlafphasen, Herzfrequenz, Schnarchen und mögliche Atemstörungen analysieren. Wir waren sehr gespannt, machen uns bettfertig und gehen schlafen. Gespannt schauen wir am nächsten Morgen in die Withings-App. Hier sehen wir nun, dass wir über 7 Stunden geschlafen haben mit einem Ergebnis von 80 Prozent. Mit einem Klick auf den entsprechenden Menüpunkt werden die Statistiken zu Schlafdauer, Schlafphasen, Herzfrequenz, Schnarchdauer und möglichen Atemstörungen der Nacht detailliert aufgeführt. Aus allen Werten errechnet die App dann das in unserem Fall sehr gute Ergebnis von 80 Prozent. Jeder einzelne Punkt lässt sich innerhalb der App einzeln und individuell abrufen und wird in einer Infoleiste ausführlich erklärt.

Schlafapnoe-Analyse

Besonders interessant ist die Erkennung möglicher Schlafapnoe. Der Sleep Analyzer analysiert den Schlaf über mehrere Nächte hinweg und sucht nach Hinweisen auf wiederkehrende Atemaussetzer. Werden Auffälligkeiten erkannt, weist die App darauf hin. Natürlich ersetzt das keine ärztliche Diagnose, kann aber ein sinnvoller Hinweis sein, einen Arzt aufzusuchen und die Ursachen für dauerhaft schlechten oder unruhigen Schlaf medizinisch abklären zu lassen. Allgemein bietet die App auch die Möglichkeit, die Schlafdaten pro Tag, Woche und Monat anzuzeigen und sogar per PDF-Datei an eine E-Mail-Adresse zu senden. Optimal also, wenn Sie ein Schlaftagebuch übersichtlich mit Ihrem Arzt oder sonstigen Personen teilen möchten. Im Laufe der nächsten Tage entwickelte sich der tägliche Blick in die App fast schon zur Gewohnheit. Jeden Morgen wollten wir wissen, wie wir geschlafen haben. Interessant war dabei vor allem, dass die Messergebnisse meist sehr gut mit unserem persönlichen Empfinden übereinstimmten. Nach kurzen Nächten oder unruhigem Schlaf spiegelte sich das auch in den Auswertungen wider.

Wie funktioniert die smarte Schlafmatte?

Natürlich wollten wir auch wissen, wie die smarte Schlafmatte technisch aufgebaut ist und wie zuverlässig die Messungen unter verschiedenen Bedingungen funktionieren. Im Inneren der Matte arbeiten pneumatische Sensoren, die kleinste Bewegungen des Körpers registrieren. Dadurch kann der Sleep Analyzer Atemfrequenz, Herzschlag und Bewegungen kontaktlos erfassen. Ergänzt wird das System durch einen Geräuschsensor, der Schnarchen und mögliche Atemaussetzer erkennt. Aus diesen Messwerten erstellt die App einen übersichtlichen Schlaf-Index und bewertet die Schlafqualität anhand verschiedener Faktoren wie Schlafdauer, Schlafphasen, Unterbrechungen und Regelmäßigkeit. Laut Hersteller können Bewegungen einer zweiten Person im Bett die Messergebnisse beeinflussen. Gleiches gilt für besonders dicke oder sehr weiche Matratzen. Auch wie die Matte auf Umgebungsgeräusche wie einen laufenden Fernseher reagiert, wollten wir wissen. Während unseres Tests konnten wir keinen nennenswerten Einfluss durch einen eingeschalteten Fernseher feststellen. Etwas ungenau waren unsere Messungen beim Ändern der Schlafposition. Hier zeigte die App dann nicht immer konstant Daten oder kurze „Nickerchen“, statt einen echten Zeitverlauf an. Dies hat sich durch das Aktivieren des Empfindlichkeitslevels verbessert.

Was die Matte sonst noch kann?

Der Withings Sleep Analyser lässt sich im Zusammenspiel mit weiteren Withings-Komponenten auch optimal für weitere Gesundheitsaktivitäten nutzen. Hierzu zählen digitale Waagen, Fitnessuhren und weiteres Sportgerät. Außerdem können Sie die Matte mit Hilfe von IFTTT auf Wunsch als Schalter zum Regulieren von Licht, Raumtemperatur und vielem mehr einsetzen.
[Fazit] =>
Anfangs waren wir ehrlich gesagt skeptisch. Eine wenige Millimeter dünne Matte unter der Matratze sollte den Schlaf zuverlässig analysieren? Nach mehreren Wochen im Alltag hat uns der Withings Sleep Analyzer jedoch überzeugt. Besonders positiv gefallen haben uns die einfache Einrichtung, die übersichtliche App und die umfangreichen Auswertungen. Die Messergebnisse wirkten im Test nachvollziehbar und stimmten in den meisten Fällen mit unseren persönlichen Schlafempfinden überein. Gerade die Langzeitauswertungen und die mögliche Erkennung von Auffälligkeiten wie wiederkehrenden Atemaussetzern bieten einen echten Mehrwert. Wer seinen Schlaf besser verstehen und langfristig verbessern möchte, erhält mit dem Withings Sleep Analyzer ein durchdachtes, einfach zu bedienendes System, das im Alltag zuverlässig arbeitet und weit mehr bietet als eine reine Schlafdauer-Messung.


*Bei diesen Links erhält digitalhome-magazin.de evtl. eine Provision vom Shop [Preis] => 150 [preiszusatz] => [stueckpreis] => 0 [preis_miete] => 0.00 [Bewertung] => 7 [bewertung_text] => [bewertung_zusatz] => [Klasse] => [id_kategorie_klasse] => 0 [Datum] => 2026-08-26 10:23:50 [TopThema] => 0 [Freigabe] => 1 [Hits] => 48 [game] => 0 [fertig] => 1 [hwp] => 5 [markenanbindung_sektion] => 0 [toptest] => [toptest_ignore] => 0 [link] => [webseite] => [ht_app] => 0 [bewertung_neu] => 5.0 [bewerung_neu_date] => 2026-08-27 17:00:00 [last_update] => 2026-08-25 17:17:58 [testsieger] => 0 [preistipp] => 0 [kein_affiliate] => 0 [thumb] => _withings_sleep_analyzer_bild_1787670293.jpg [alt] => Smarte Gadgets Withings Sleep Analyzer im Test, Bild ) [1] => Array ( [artikel_id] => 25002 [artikel_main_id] => 25002 [ID_Geraet] => 16945 [Seite] => 1 [Testart] => Einzeltest [Head1] => Smarte Kinderuhr [Head2] => Einzeltest: Smartwatch TCL MOVETIME MT48 [Autor] => Dirk Weyel [AutorId] => 7 [Kategorie] => Smartwatch [id_kategorie] => 579 [Hersteller] => TCL [id_marke] => 0 [Geraet] => MOVETIME MT 48 [Einleitung] => Kinder wünschen sich häufig schon früh ein eigenes Smartphone. Doch viele Eltern stehen diesem Wunsch oft skeptisch gegenüber. Zu groß ist die Sorge vor unkontrolliertem Internetzugang, sozialen Medien oder exzessiver Bildschirmzeit. Eine Kinder-Smartwatch kann hier einen Mittelweg bieten. [Text] =>
Sie ermöglicht die Kommunikation mit den Eltern und bringt wichtige Sicherheitsfunktionen wie GPS-Ortung oder einen SOS-Notruf mit, verzichtet aber bewusst auf viele Möglichkeiten eines Smartphones. Genau diesen Ansatz verfolgt TCL mit der MOVETIME MT48*. Wir haben die LTESmartwatch mehrere Tage im Alltag ausprobiert und uns angesehen, wie gut sie sich als Begleiter für Kinder eignet. Die TCL MOVETIME MT48 ist in den Farben Blau und Pink erhältlich und kostet rund 150 Euro. Mit Abmessungen von rund 50 x 43 x 15 Millimetern und einem Gewicht von 55 Gramm fällt sie etwas kompakter aus als viele Modelle für Erwachsene. Das 1,68 Zoll große TFT-Display löst mit 360 × 390 Pixeln ausreichend scharf auf und bietet genügend Platz für große Symbole und gut lesbare Menüs. Die Uhr ist nach IP68 geschützt und verfügt zusätzlich über eine Wasserdichtigkeit von 2 ATM.

Mobilfunkkarte Pflicht

Um die Uhr mit dem Mobilfunknetz zu verbinden, müssen Sie sich zunächst zwischen einem Modell mit Nano-SIM oder eSIM entscheiden. Dann gilt es, im nächsten Schritt die kostenfreie TCL Connect App auf Ihr Smartphone zu laden. Hierüber werden die einzelnen Funktionen der Uhr freigegeben. Die TCL Connect App erlaubt das Freigeben von Kontakten, und das Aktivieren des Schulmodus. An der Uhr selbst können neue Kontakte nur nach elterlicher Zustimmung hinzugefügt werden. Über die App können Sie jederzeit den Standort überprüfen und beispielsweise Sicherheitszonen per Geofencing definieren. Verlässt das Kind den vorgesehenen Bereich, werden Sie automatisch darüber informiert. TCL setzt hierbei auf ein Dualband-GPS mit den Frequenzen L1 und L5. Unterstützt wird die Ortung zusätzlich durch Galileo, WLAN, Mobilfunkzellen und Bewegungssensoren. Zum Funktionsumfang gehört außerdem eine gut erreichbare SOS-Taste auf der Uhr. Wird sie für mehrere Sekunden gedrückt, ruft die Uhr automatisch die hinterlegten Notfallkontakte an und übermittelt gleichzeitig den aktuellen Standort. Neben den Sicherheitsfunktionen bietet die Kinder-Smartwatch auch einige spielerische Elemente. Dazu gehören individuell anpassbare Zifferblätter, ein KI-Bildgenerator sowie ein sogenannter „Raumschiff-Modus“, der vor allem jüngere Kinder ansprechen soll. Hinzu kommen eine 2-Megapixel-Kamera für Fotos und Videoanrufe sowie Funktionen wie ein Schrittzähler oder Bewegungsanreize.

Praktischer Begleiter

Wir haben die Uhr mehrere Tage ausprobiert und fanden vor allem die einfache Bedienung gut. Etwas mehr Laufzeit dürfte der eingebaute Akku gerne haben, der gerade bei vielen aktiven Anwendungen schon nach wenigen Stunden leer war.
[Fazit] =>
Die TCL MOVETIME MT48 möchte Kindern mehr Selbstständigkeit ermöglichen, ohne ihnen gleich ein vollwertiges Smartphone mit allen damit verbundenen Möglichkeiten in die Hand zu geben. Das gelingt insgesamt gut. Besonders die Kombination aus Telefonie, Videoanrufen, GPS-Ortung, Geofencing und SOS-Funktion macht die Uhr zu einem interessanten Begleiter für jüngere Kinder. Gleichzeitig können Eltern über die TCL Connect App festlegen, mit wem ihr Kind kommunizieren darf und welche Funktionen zur Verfügung stehen. 


*Bei diesen Links erhält digitalhome-magazin.de evtl. eine Provision vom Shop
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Schon beim ersten Kontakt macht die Panasonic SCBMAX30* einen sehr ordentlichen Eindruck. Die Box reicht einem Erwachsenen ungefähr bis zu den Knien und zeigt damit direkt, dass sie nicht für leise Hintergrundmusik gedacht ist. Panasonic stattet den Lautsprecher mit 320 Watt RMS, zwei 7-Zoll-Woofern, zwei 2,5-Zoll-Hochtönern und Bassreflex-System aus. Die Richtung ist damit klar vorgegeben: viel Pegel, viel Bass und ein deutlicher Fokus auf Party und Event. Im Alltag punktet die Box mit ihrer guten Mobilität. Tragegriff, ausziehbarer Ziehgriff und die beiden fest montierten Rollen auf der Rückseite machen den Transport angenehm einfach. Auch auf befestigten Untergründen und niedrigem Teppich lässt sich die Panasonic gut schieben oder ziehen. Praktisch sind zudem die gummierten Seitenfüße, denn dadurch lässt sich die Box bei Bedarf auch problemlos seitlich ablegen.

Gute Ausstattung

Auch bei der Verarbeitung hinterlässt die Panasonic-Partybox einen positiven Eindruck. Auf der Rückseite sitzt eine Gummiklappe, hinter der sich die Anschlüsse verbergen. Dort befinden sich Eingänge für Mikrofon und Gitarre, AUX, Audio Out sowie ein USB-Anschluss, der sich sowohl für Musik vom USB-Stick als auch zum Laden eines Smartphones eignet. Die Bedienelemente auf der Oberseite sind ebenfalls gummiert, was sich im Alltag angenehm anfühlt und gut zur robusten Ausrichtung der Box passt. Erwähnenswert ist außerdem die Klappe auf der Rückseite, über die man an den Akku herankommt. Ein zugänglicher beziehungsweise tauschbarer Akku ist in dieser Preisklasse heute zwar nichts Außergewöhnliches mehr, bleibt im Alltag aber dennoch ein praktisches Feature und dient der Nachhaltigkeit der Box. Dazu kommt IPX4-Spritzwasserschutz, womit sich die SC-BMAX30 auch für den Einsatz draußen empfiehlt.

Starke Performance

[IMG4-50]Im Klangtest wurde schnell deutlich, wie die Panasonic abgestimmt ist. Schon im Büro war der Bass extrem präsent und sorgte selbst ohne aktivierten Extra-Bass für ordentlich Nachdruck. In kleineren Innenräumen ist das Geschmackssache und zum Teil fast schon etwas zu viel des Guten. Wer eine Box mit richtig Wumms sucht, wird daran allerdings seine Freude haben. Richtig stimmig wurde das Klangbild dann draußen und in der Sporthalle. Dort verteilt sich der starke Bass deutlich angenehmer, sodass die Panasonic ihre Stärken viel besser ausspielen kann. Genau in solchen Umgebungen lässt sich  die Box dann auch weiter aufdrehen, ohne dass der Klang sofort zu massiv wirkt. Für Outdoor-Partys, sportliche Events oder den Einsatz in der Halle passt die Abstimmung daher sehr gut. Für klassische Indoor-Partys ist die Box aus unserer Sicht dagegen etwas zu bassstark. Wer genau das mag, wird die Panasonic allerdings lieben. Positiv fiel im Test zudem auf, dass Stimmen und Vocals sauber und verständlich wiedergegeben werden. Trotz der sehr kräftigen Bassabstimmung bleibt die Sprachwiedergabe angenehm klar, was in dieser Geräteklasse nicht selbstverständlich ist.

Einfache Bedienung

[IMG5-25]Die Bedienung ist übersichtlich gelöst. Auf der Oberseite befinden sich Tasten für die Quellenauswahl von AUX, Bluetooth und USB, die je nach Quelle unterschiedlich beleuchtet sind. Dazu kommen Lautstärkeregelung, Bluetooth-Taste, Akkustandsanzeige sowie Ein- und Ausschalter. Darunter sitzen die Tasten für Play/Pause, Active Bass und die drei DJ-Soundeffekte. Gerade diese DJ-Buttons erwiesen sich im Praxiseinsatz als kleines Highlight. Beim Basketballtraining waren die Klatsch- und Fanfaren-Sounds besonders bei den Kindern sehr beliebt. Die Tasten sind bei Panasonic fest belegt. Die Bluetooth- Kopplung selbst funktioniert angenehm einfach: Taste gedrückt halten, im Smartphone-Menü auswählen und direkt Musik streamen.
[Fazit] =>
Die Panasonic SC-BMAX30 ist eine kräftig abgestimmte Partybox mit guter Ausstattung und hoher Praxistauglichkeit. Ihre Stärken liegen klar draußen, bei sportlichen Events und in größeren Räumen. Dort überzeugt sie mit viel Druck, einfacher Handhabung und guter Mobilität. Für kleine Innenräume ist die Abstimmung dagegen sehr bassstark. Wer eine Box für Outdoor-Partys, Halle oder Sportplatz sucht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

*Bei diesen Links erhält digitalhome-magazin.de evtl. eine Provision vom Shop



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Die Tapo C575D Überwachungskamera* ist sowohl einzeln als auch als C675D-Kit* mit Solarpanel erhältlich. Sie wird wahlweise über das mitgelieferte Netzteil oder per Power over Ethernet (PoE) betrieben. Das Modell C675D kann alternativ über ein USB-Steckernetzteil oder das mitgelieferte Solarpanel mit Strom versorgt werden. Dank der Schutzklasse IP66 ist die Kamera für den Außeneinsatz bestens gegen Staub und Wasser geschützt.

4K-Überwachungskamera

Herzstück der Tapo C575D sind zwei 4K-Kameras, die gemeinsam nahezu den gesamten Überwachungsbereich erfassen. Die obere Weitwinkelkamera deckt einen festen Sichtbereich von rund 170 Grad ab. Ergänzt wird sie durch eine schwenk- und neigbare PTZ-Kamera, die eine Rundumsicht ermöglicht.
Die bewegliche Kamera verfügt über eine intelligente Bewegungserkennung und kann erkannte Personen oder Objekte automatisch verfolgen. Darüber hinaus besitzt die Kamera ein integriertes Mikrofon sowie einen Lautsprecher für die Zwei-Wege-Kommunikation. Aufzeichnungen lassen sich lokal auf einer MicroSD-Karte speichern. Alternativ bietet TP-Link den Tapo H500 CentralHub als lokalen Kameraspeicher oder auch einen kostenpflichtigen Cloudspeicher an, den Sie 30 Tage kostenlos testen können.

Einfache Einrichtung

Die Einbindung ins Heimnetz erfolgt wahlweise per LAN oder WLAN. Im Lieferumfang befindet sich sämtliches Montagematerial. Nach der Installation der Tapo-App führt diese Schritt für Schritt durch die Einrichtung und gibt hilfreiche Tipps zur optimalen Platzierung. Nach der Anmeldung mit einer E-Mail-Adresse wird die Kamera per Bluetooth erkannt und innerhalb weniger Minuten ins WLAN eingebunden.

Umfangreiche App

Die Tapo-App bietet zahlreiche Einstell- und Steuerungsmöglichkeiten. Beide Kameramodule lassen sich unabhängig voneinander konfigurieren und steuern. Mithilfe des bis zu 18-fachen Digitalzooms kann das Bild vergrößert oder auf bestimmte Bereiche fokussiert werden. Die integrierte KI erkennt zuverlässig Personen, Fahrzeuge und Haustiere und kann erkannte Personen automatisch verfolgen.

Zuverlässige Überwachung

Im Praxistest installierten wir die Kamera in unserem Hinterhof. Bereits nach kurzer Zeit überzeugte sie durch ihre zuverlässige Bewegungserkennung. Sobald eine Person das Grundstück betrat, erhielten wir unmittelbar eine Push-Nachricht auf unser Smartphone. In der App lässt sich anschließend der Ereignisverlauf inklusive des Live-Geschehens abrufen. Das schwenkbare Kameramodul verfolgt erkannte Personen dabei automatisch. In Verbindung mit einer eingelegten MicroSD-Karte, dem Einsatz des CentralHubs oder dem Cloudspeicher werden sämtliche Ereignisse zuverlässig aufgezeichnet.
Auch bei Dunkelheit hinterließ die Tapo C575D einen guten Eindruck. Zur Auswahl stehen eine klassische Infrarot-Nachtsicht, eine farbige Nachtsicht mit integrierten LED-Scheinwerfern sowie ein Automatikmodus, der abhängig von den Lichtverhältnissen selbstständig zwischen den Verfahren wechselt. Für zusätzliche Abschreckung verfügt die Kamera außerdem über eine integrierte Sirene.
Die Tapo-Smart-Home-Plattform ermöglicht zudem die Einbindung weiterer TP-Link-Geräte. Darüber hinaus unterstützt die Kamera Google Assistant, Amazon Alexa, SmartThings sowie die Standards RTSP und ONVIF. [Fazit] =>
Mit der Tapo C575D liefert TP-Link eine leistungsstarke Außenkamera, die dank der Kombination aus festem Weitwinkel- und schwenkbarem PTZ-Objektiv einen außergewöhnlich großen Überwachungsbereich abdeckt. Die einfache Einrichtung, die übersichtliche App und die zuverlässige Personen- und Objekterkennung überzeugen im Alltag ebenso wie die gute Bildqualität bei Tag und Nacht. Wer eine vielseitige und moderne Überwachungskamera für Haus und Garten sucht, erhält mit der Tapo C575D ein rundum gelungenes Gesamtpaket.


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[Preis] => 130 [preiszusatz] => [stueckpreis] => 0 [preis_miete] => 0.00 [Bewertung] => 7 [bewertung_text] => [bewertung_zusatz] => [Klasse] => [id_kategorie_klasse] => 0 [Datum] => 2026-07-30 09:12:59 [TopThema] => 0 [Freigabe] => 1 [Hits] => 457 [game] => 0 [fertig] => 1 [hwp] => 5 [markenanbindung_sektion] => 0 [toptest] => [toptest_ignore] => 0 [link] => [webseite] => [ht_app] => 0 [bewertung_neu] => 5.0 [bewerung_neu_date] => 2026-08-27 23:00:00 [last_update] => 2026-07-30 11:08:33 [testsieger] => 0 [preistipp] => 0 [kein_affiliate] => 0 [thumb] => _tp_link_tapo_c575d_bild_1785320826.jpg [alt] => Überwachungskameras TP-Link Tapo C575D im Test, Bild ) [4] => Array ( [artikel_id] => 24960 [artikel_main_id] => 24960 [ID_Geraet] => 16908 [Seite] => 1 [Testart] => Einzeltest [Head1] => Platzsparendes Fahrerlebnis [Head2] => Einzeltest: Smartbike Lacros Volte [Autor] => Dirk Weyel [AutorId] => 7 [Kategorie] => Smart Bike [id_kategorie] => 593 [Hersteller] => Lacros [id_marke] => 0 [Geraet] => Volte [Einleitung] => E-Bikes gehören längst zum Straßenbild. Neben klassischen City- und Trekkingrädern etablieren sich zunehmend kompakte Smartbikes, die sich vor allem an Pendler und Stadtbewohner richten. Mit dem Volte hat der niederländische Hersteller Lacros ein Modell im Programm, das trotz kompakter Bauweise keine Kompromisse bei Motorleistung oder Komfort eingehen möchte. Wir haben das Smartbike im Alltag ausprobiert. [Text] =>
[IMG2-30]Das Volte wird in den Farbvarianten Grau, Creme und Blau angeboten. Herzstück des E-Bikes ist ein 250 Watt starker Mittelmotor von Ananda, der ein maximales Drehmoment von 85 Nm liefert. Dadurch verspricht das Volte eine kraftvolle, gleichzeitig aber angenehm natürliche Unterstützung.

Kraftvoller Antrieb

Unser Testmuster wurde direkt vom Hersteller geliefert und war bereits vollständig montiert und aufgeladen. Der integrierte 540-Wh-Akku (36 Volt) sitzt mittig im Rahmen und lässt sich bei Bedarf abschließen oder komplett entnehmen, um ihn beispielsweise in der Wohnung zu laden. Gegen Aufpreis ist auch ein 630-Wh-Akku erhältlich.
Bereits auf den ersten Blick fällt die komfortable Federung auf. Neben der Federgabel an der Vorderachse verfügt das Volte über eine gefederte Sattelstütze, die Unebenheiten zusätzlich abfedert. Nach dem Einstellen von Lenkrad- und Sitzhöhe konnte unsere erste Testfahrt beginnen.

Wie gewohnt führte uns die Teststrecke in den Landschaftspark Duisburg-Nord. Die abwechslungsreiche Strecke mit Asphalt-, Schotter- und Sandwegen bietet ideale Voraussetzungen, um Motor, Fahrwerk und Bremsen kennenzulernen. Schon nach wenigen Metern überzeugte das Volte mit einem angenehm ruhigen Fahrgefühl. Die Shimano-8-Gang-Schaltung arbeitet präzise und lässt sich bequem per Drehgriff bedienen. Auch der Mittelmotor verrichtet seine Arbeit unauffällig und unterstützt harmonisch in den fünf Unterstützungsstufen, die über die Bedieneinheit am linken Lenkergriff ausgewählt werden.

Lenker klappbar

Zurück im Verlag schauen wir uns das Smartbike etwas genauer an. Dabei fällt uns sofort der klappbare Lenker auf, der nach unten geklappt werden kann und so etwas Platz beim Transport spart. Auch die Pedale können eingeklappt werden. Insgesamt hinterlässt die Verarbeitung einen positiven Eindruck. Rahmen, Anbauteile und Lackierung wirken hochwertig und sauber verarbeitet. Mit seinen 24-Zoll-Laufrädern verbindet das Smartbike eine hohe Wendigkeit mit einem sicheren Fahrgefühl.
Für die notwendige Sicherheit sorgen eine hydraulische Scheibenbremse am Vorderrad sowie eine Rollenbremse am Hinterrad, die im Test zuverlässig arbeiteten. In den folgenden Tagen, die glücklicherweise von viel Sonnenschein begleitet wurden, nutzten wir das Lacros Volte sowohl für den täglichen Arbeitsweg als auch für eine ausgedehnte Tour ins westliche Münsterland. Dabei erwies sich der Akku bei nur wenigen Steigungen als ausdauernd und ermöglichte eine Reichweite von rund 80 Kilometern.

Smartbike mit App

Das Smartbike verfügt außerdem über eine App. Um diese zu nutzen, müssen Sie die Bluetooth-Verbindung aktivieren und sich kostenfrei bei Ananda mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Anschließend signalisiert das Bluetooth-Symbol auf dem TFT-Display die erfolgreiche Verbindung.
Auf den ersten Blick wirkt die App zwar etwas schlicht. Klickt man sich aber ein wenig durch, lassen sich umfangreiche Informationen abrufen. Sie können die fünf Unterstützungsstufen des Motors individuell konfigurieren oder auch den Akkustand und die voraussichtliche Restreichweite ablesen. Ist die Ortungsfunktion aktiviert, zeigt die App auch den aktuellen Standort an und kann Fahrtstrecken aufzeichnen. Dies klappte in unserem Fall jedoch nicht immer zuverlässig, auch weil die Bluetooth-Verbindung immer wieder mal abbrach.
Innerhalb der App lässt sich auch die integrierte Beleuchtung ein- und ausschalten und eine „Suchfunktion“ aktivieren. Diese schaltet das Licht in kurzen Abständen ein und aus, so dass sich das Fahrrad beispielsweise auf einem größeren Abstellplatz leichter wiederfinden lässt.

[Fazit] => Mit dem Volte bietet Lacros ein durchdachtes Smartbike für den urbanen Alltag. Besonders der kräftige und angenehm leise Ananda-Mittelmotor, die komfortable Federung sowie die hochwertige Verarbeitung hinterlassen einen positiven Eindruck. Auch der klappbare Lenker und der entnehmbare Akku erhöhen den Alltagsnutzen.Die App ergänzt den Funktionsumfang sinnvoll, auch wenn die Fahrtenaufzeichnung im Test nicht immer vollständig arbeitete. Abgesehen von diesem kleinen Kritikpunkt überzeugt das Volte mit einem gelungenen Gesamtpaket. Wer ein kompaktes, komfortables und hochwertig ausgestattetes E-Bike sucht, sollte das Lacros Volte durchaus in die engere Auswahl nehmen. [Preis] => 2899 [preiszusatz] => [stueckpreis] => 0 [preis_miete] => 0.00 [Bewertung] => 6 [bewertung_text] => [bewertung_zusatz] => [Klasse] => [id_kategorie_klasse] => 0 [Datum] => 2026-07-28 09:57:27 [TopThema] => 0 [Freigabe] => 1 [Hits] => 278 [game] => 0 [fertig] => 1 [hwp] => 5 [markenanbindung_sektion] => 0 [toptest] => [toptest_ignore] => 0 [link] => [webseite] => [ht_app] => 0 [bewertung_neu] => 4.0 [bewerung_neu_date] => 2026-08-27 15:00:00 [last_update] => 2026-08-06 14:42:20 [testsieger] => 0 [preistipp] => 0 [kein_affiliate] => 0 [thumb] => smart_bike_lacros_volte_bild_1786007797.jpg [alt] => Smart Bike Lacros Volte im Test, Bild ) [5] => Array ( [artikel_id] => 24943 [artikel_main_id] => 24943 [ID_Geraet] => 16892 [Seite] => 1 [Testart] => Einzeltest [Head1] => Bester Empfang [Head2] => Einzeltest: Satelliten-Antenne Axing SAA 85-03N [Autor] => Dirk Weyel [AutorId] => 7 [Kategorie] => Satelliten-Antenne [id_kategorie] => 602 [Hersteller] => Axing [id_marke] => 0 [Geraet] => SAA 85-03N [Einleitung] => Satellitenempfang bietet nach wie vor die größte unabhängige Programmvielfalt. Um die zahlreichen TV- und Radioprogramme aus dem All empfangen zu können, ist eine nach Süden ausgerichtete Sat-Antenne mit LNB notwendig. Wir haben uns die neue Satellitenantenne der Premium-Linie von Axing zum Test angefordert. [Text] =>
Die Axing Premium-Line-Sat-Antenne gibt es in den Durchmessern 85 und 100 cm. Die Antennen sind in den Farben Lichtgrau und Anthrazit erhältlich. Die 85-cm-Variante wird zusätzlich noch in Ziegelrot angeboten.

Schnelle Installation

Unser Testmuster, die SAA 85-03N*, kostet rund 200 Euro. Für den Aufbau der Sat-Antenne benötigt man lediglich einen Schraubendreher. An dem bereits vorgefertigten Rückenhalter wird die Antenne einfach eingehängt und festgeschraubt. Für die Montage an einer Wandhalterung ist der Rückenhalter mit einer integrierten Elevationswinkelanzeige versehen. Das Festschrauben erfolgt mit Vierkantschrauben. [IMG2-25]Doch bevor wir damit starten, müssen wir die Sat-Antenne noch mit einem LNB bestücken. Hierzu hat uns der Hersteller das Quad-LNB SCO-4-11* mitgeliefert, das rund 30 Euro kostet. 
Um dieses an der bereits vormontierten LNB-Halterung zu befestigen, muss zunächst mit einem Inbusschlüssel die Schelle gelöst werden. Anschließend wird das LNB aufgesteckt und wieder festgeschraubt. Das LNB versorgt bis zu vier Teilnehmer mit Sat-Signalen. Im ersten Schritt haben wir die Antenne zunächst mit einem Kabel verbunden, um sie mit unserem professionellen Messgerät auszurichten und die Empfangsqualität zu ermitteln. Praktischerweise verfügt die Halterung über eine Klemme, mit der sich die Kabel sicher im Feedarm verstauen lassen. Zunächst gilt es, die Antenne grob nach Süden auszurichten und den Elevationswinkel einzustellen. Dieser Wert liegt in Deutschland je nach Standort etwa zwischen 26 und 36 Grad und kann beispielsweise über entsprechende Online-Tools für den jeweiligen Wohnort ermittelt werden.

Hohe Signalqualität

Im nächsten Schritt nutzten wir unser Messgerät, das anzeigt, welchen Satelliten wir aktuell empfangen. Wir richten die Antenne auf Astra 19,2° Ost aus und zogen anschließend die Schrauben fest. Unser Messgerät zeigte bei leicht bewölktem Wetter eine durchschnittliche Signalstärke von rund 90 dBμV und einen Signal-Rauschabstand von etwa 15 dB. Insgesamt können wir der Antenne eine gute Verarbeitungsqualität bescheinigen. Der Reflektor ist pulverbeschichtet und besteht aus Aluminium. Der LNB-Halter, die Masthalterung und das Rückenteil sind aus verzinktem Stahl gefertigt. Die Antenne wiegt 6,9 kg und ist für eine Windlast von bis zu 58,1 kg bei einer Windgeschwindigkeit von 140 km/h geprüft.

Signale für alle

Wie bereits erwähnt, können Sie mit dem Axing-Quad-LNB bis zu vier Endgeräte direkt mit Sat-Signalen versorgen. Sie können das LNB aber auch dazu nutzen, noch weitere Signale zu verteilen. Hierzu haben wir zusätzlich den Multischalter SPU 58-09N* erhalten, der rund 115 Euro kostet. Der kaskadierbare Multischalter stellt Signale für bis zu acht Endgeräte bereit. Zusätzlich kann er auch terrestrische Signale oder Kabel-TV verteilen. Seine Besonderheit: Er arbeitet sowohl als klassischer Multischalter mit einem Quattro-LNB als auch mit einem Quad-LNB. Das bedeutet, dass wir mit der vorhandenen Testkonfiguration insgesamt bis zu acht Endgeräte versorgen können. Um die Endgeräte ausreichend mit Spannung zu versorgen, ist in diesem Fall jedoch ein separates Netzteil erforderlich, in unserem Fall das Axing SZU 99-09N*.
[Fazit] =>
Mit der Axing Premium-Sat-Antenne bekommen Sie besten Sat-Empfang für einen oder mehrere Teilnehmer. Die Sat-Antenne in verschiedenen Farbausführungen bietet eine sehr gute Schlechtwetterreserve, gute Verarbeitungsqualität und eine einfache und schnelle Installation. Das Quad-LNB kann dabei bis zu vier Teilnehmer direkt und im Zusammenspiel mit dem Multischalter SPU 58-09N sogar acht Endgeräte versorgen.


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[IMG4-50]Natürlich ist die Zeit nicht in den Achtzigern stehengeblieben. Damals, als der UKW-Rundfunk das höchste der Gefühle in Sachen drahtloser Musikempfang war. Und schon mal gar nicht für die – übrigens urdeutsche – Firma Telestar, die sich drahtlose Empfangstechnik in jeder Form und Farbe auf die Fahnen geschrieben hat. Was in der heutigen Zeit in allererster Linie auf digitale Formate hinausläuft, und da macht unser heutiger Proband auch gar keine Ausnahme. Und so ist Telestars TOP 500* denn auch viel mehr als nur ein simpler UKW-Tuner. Zum Listenpreis von 229 Euro vereint das eher unscheinbare Gerät ein pralles Feature-Paket unterm Stahlblechdeckel, das auch betagte HiFi-Anlagen schlagartig in die Jetztzeit katapultieren kann. Neben UKW-Rundfunk beherrscht der TOP 500 DAB+- und Internetradio, er kann von Netzwerkressourcen streamen und von einer ganzen Reihe von Musik-Streaming-Anbietern. Kost von USB-Sticks verdaut er ebenfalls. Bluetooth-Signale kann er sowohl empfangen und wiedergeben als auch senden – letzteres findet man selten bei so einer Komponente in dieser Preisklasse. Das UKW-Empfangsteil ist eine moderne Ein-Chip-Lösung, die natürlich kaum noch etwas mit den aufwändigen Hochfrequenz-Frontends vergangener analoger Herrlichkeit zu tun hat. Und ja, mein Spätsiebziger-Revox klingt und empfängt merklich besser als der Telestar, aber der kostet auch gebraucht ein Mehrfaches des Telestar neu. Und der kann halt noch viel mehr als nur UKW-Radio empfangen. Zudem sollte man die mitgelieferte, ausziehbare Stabantenne in Sachen Empfangsleistung nur als einen ersten Schritt verstehen, hier gibt es weitaus bessere Lösungen. Davon würde auch der DAB+-Empfang sicherlich profitieren. Mit der Serienantenne reicht es bei mir für immerhin 22 Sender, die allerdings erfreulich störarm empfangbar sind. Mit der Internet-Radio-Funktion sind natürlich noch viel mehr Stationen drin, allerdings ist das Auffinden eines Wunschsenders mit dem TOP 500 etwas mühselig.

Streaming

Sogar die Streaming-Welt bedient das Gerät: Per UPnP kann das Gerät auf entsprechend ausgestattete Server im Netz zugreifen. Das ist zwar ein relativ altes Protokoll, das dafür aber robust funktioniert. Eine separate Streaming-Option erlaubt den Zugriff auf Internet-Dienste wie Deezer, HighResAudio, Napster, TIDAL, Qobuz, Soundmachine und Calm Radio – ausgerechnet der Branchenprimus Spotify allerdings fehlt in der Liste. Interessant ist auch die Bluetooth-Funktionalität des Gerätes: Sie arbeitet mit dem relativ modernen Bluetooth 5.3-Standard und erlaubt es, neben der Wiedergabe von Audiodaten auf diesem Weg auch, die von den eingebauten Tunern erzeugten Musik-Streams zu versenden: Sie möchten DAB+-Radio auf dem Mobiltelefon hören? Hiermit ist das kein Problem.

Auf Wunsch mit App

In Sachen Bedienung zeigt sich der TOP 500 vielfältig gerüstet: Einerseits sind alle Funktionen über Taster und Drehregler am Gerät verfügbar. Außerdem gehört eine Infrarotfernbedienung zum Lieferumfang, die ebenfalls den Zugriff auf alle Funktionen ermöglicht. Wem das nicht reicht, der kann sich zudem über die „Soundmate“-App über sein Smartphone mit dem Gerät verbinden. Rein physisch kommt der TOP 500 im Gewand einer klassischen HiFi-Komponente daher, was für gute Integrierbarkeit in eine bestehende HiFi-Anlage sorgt. Ein bisschen schade ist es, dass die ordentlich solide Metallkonstruktion ausgerechnet bei der Frontblende aufhört, die ist nämlich aus Kunststoff. Das Gerät kommuniziert über ein Farb-TFT-Display mit einer Diagonale von gut acht Zentimetern mit dem Bediener. Die Anzeige ist gut ablesbar, ab einer gewissen Entfernung wird es jedoch naturgemäß schwierig. Auch klanglich weiß das Gerät durchaus zu überzeugen: Es tönt transparent und ausgewogen, spart sich digitale Härte weitgehend und wirkt souverän und kräftig. In Anbetracht des Verkaufspreises ein weiteres Argument für dieses kleine Empfangswunder.
[Fazit] =>
Der TOP 500 ist weit mehr als ein reiner Abspieler für Radioprogramme vom Äther und World Wide Web. Er bietet ein sehr große Auswahl an Wiedergabemöglichkeiten und kann auch in Sachen Bedienung punkten.

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Optisch wirkt das Gerät modern und funktional. Mit einer Höhe von knapp 60 Zentimetern und einem Gewicht von etwa fünf Kilogramm wird es mit schraubbaren Erdankern im Boden fixiert. Auf der Oberseite befinden sich ein Regensensor, ein Manometer und ein Bedienknopf zum Einschalten. Die Front beherbergt die Austrittsdüse, die den Wasserstrahl fächerförmig verteilt und so eine gleichmäßige Bewässerung ermöglichen soll.

App ist Pflicht

Die Einrichtung und der Betrieb erfolgt ausschließlich über die kostenfreie Aiper-App. Diese bittet zunächst darum, die AGB zu bestätigen und ein Nutzerkonto per E-Mail zu erstellen. Ist dies erledigt, kann das IrriSense 2 als neues Gerät hinzugefügt werden. Im nächsten Schritt wird die Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und Gerät hergestellt – wobei das Bewässerungssystem zuvor bereits mit Strom versorgt sein muss. 
Der Konfigurationsassistent gibt nun praktische Tipps zur Aufstellung und Wasserzufuhr. Das System ist kompatibel mit handelsüblichen Gartenschläuchen (16 mm / 5/8" und 19 mm / 3/4") und lässt sich damit in die meisten bestehenden Gartenanlagen integrieren. Das Aiper IrriSense 2 ist für eine Fläche von bis zu 445 m² ausgelegt und verfügt zusätzlich über eine Kammer, in die man optional Düngemittel hinzufügen kann.

Schnelle Einrichtung

Wir „pairen“ uns via Bluetooth mit dem System und können es im nächsten Schritt in unser heimisches WLAN einbinden. Innerhalb dieses Prozesses ermittelt das System dann auch unseren Standort. Dies ist wichtig, um auf die lokalen Wetterdaten zugreifen zu können. Im letzten Schritt wird die Rasenfläche definiert. Zur Auswahl stehen verschiedene Formen wie L-Form, Kreis, Rechteck oder Sektor. Auch die Grasart kann innerhalb der App angegeben werden. Optional wird, falls verfügbar, direkt ein Firmware-Update durchgeführt. 
Die App möchte nun, das wir eine Kartierung starten und die Bewässerungszone festlegen. Mittels Joystick-Funktion können wir den Wasserfallpunkt, Bewässerungswinkel und Grenzpunkte festlegen. Insgesamt erlaubt das Aiper das Anlegen von bis zu zehn verschiedenen Zonen. Optimal also, wenn Sie beispielsweise verschiedene Flächen unterschiedlich oder zu verschiedenen Zeiten bewässern wollen.

Let it rain!

Mit einem einfachen Klick auf Start beginnt unser Testmuster zuverlässig den kartierten Bereich zu bewässern. Der jeweilige Verlauf ist in der App zu sehen. Hier lassen sich natürlich auch individuelle Zeitpläne festlegen. Sie können auch den maximal gewünschten Wasserverbrauch (in mm) bestimmen. 
Wir haben unser Testmuster mit mehreren Bewässerungszonen zeit-basiert arbeiten lassen. Stehen die jeweiligen Zeitpläne an, werden wir automatisch per Pushnachricht darüber informiert, wenn die Aktion gestartet und beendet ist. Auch wenn es draußen bereits regnet, da der Regensensor dies erkannt hat oder die lokalen Wetterinfos Regen angeben, informiert uns eine Pushnachricht zuverlässig.
Bei einem Wasserdruck von etwa 2 bar mit einen 3/4-Schlauch erzielte unser Testmuster eine Reichweite von rund 11,5 Metern. Das System nutzt hierfür die „EvenRain“-Technologie, bei der das Wasser nicht als harter Strahl, sondern als feiner, gleichmäßiger Regen verteilt wird. Eine kleine Gummilippe bricht den Wasserstrahl zusätzlich auf, um eine möglichst natürliche Beregnung zu simulieren.

Leider ist der Bewässerungscomputer ausschließlich über die App steuerbar. Durch die Einbindung ins WLAN können Sie den Bewässerungscomputer auch ohne bestehende Bluetooth-Verbindung von unterwegs aus steuern. Die Regenerkennung per Wetterdaten und Sensor klappt gut, ein zusätzlicher externer Bodensensor zur Messung der tatsächlichen Bodenfeuchte würde ihm aber gut stehen. Auch die Integration in Smart-Home-Systeme wie Alexa, Google Home oder Home Assistant würden den Funktionsumfang sinnvoll erweitern.  [Fazit] =>
Der Aiper IrriSense 2 zeigt im Test eine moderne und komfortable Lösung für die automatische Rasenbewässerung. Besonders die einfache Kartierung der Fläche und die flexible Zoneneinteilung überzeugen im Alltag. Wer kleine oder mittelgroße Gärten hat, findet hier ein effizientes Bewässerungssystem.

*Bei diesen Links erhält digitalhome-magazin.de evtl. eine Provision vom Shop
[Preis] => 500 [preiszusatz] => [stueckpreis] => 0 [preis_miete] => 0.00 [Bewertung] => 6 [bewertung_text] => [bewertung_zusatz] => [Klasse] => [id_kategorie_klasse] => 0 [Datum] => 2026-07-06 15:18:41 [TopThema] => 0 [Freigabe] => 1 [Hits] => 617 [game] => 0 [fertig] => 1 [hwp] => 5 [markenanbindung_sektion] => 0 [toptest] => [toptest_ignore] => 0 [link] => [webseite] => [ht_app] => 0 [bewertung_neu] => 4.5 [bewerung_neu_date] => 2026-08-27 16:00:00 [last_update] => 2026-07-22 15:37:40 [testsieger] => 0 [preistipp] => 0 [kein_affiliate] => 0 [thumb] => _aiper_irrisense_2_bild_1783343671.jpg [alt] => Smarte Bewässerungssysteme Aiper IrriSense 2 im Test, Bild ) [8] => Array ( [artikel_id] => 24881 [artikel_main_id] => 24881 [ID_Geraet] => 16839 [Seite] => 1 [Testart] => Einzeltest [Head1] => DAB+/Internetradio Philips Janet XL [Head2] => Retro-Radio mit Extras [Autor] => Dirk Weyel [AutorId] => 7 [Kategorie] => DAB+ Radios [id_kategorie] => 275 [Hersteller] => Philips [id_marke] => 0 [Geraet] => Janet XL [Einleitung] => Mit dem Janet XL erweitert Philips seine Retro-Serie um ein tragbares DAB+- und Internetradio im klassischen Stil der 1950er-Jahre. Neben dem Radioempfang bietet das Gerät moderne Funktionen wie Bluetooth, Auracast und Podcast-Unterstützung. Damit möchte es deutlich mehr sein als nur ein gewöhnliches Radio. Ob das Konzept im Alltag überzeugt, zeigt unser Test. [Text] => Das Janet XL trägt den etwas sperrigen Modellnamen TAV2500C*. Dies hat den Grund, dass Philips das Radio unter der Bezeichnung Janet XL auch in einer abgespeckten* Variante anbietet, die auf DAB+ und Internetradio verzichtet. Achten Sie daher beim Kauf auf die entsprechenden Logos auf der Verpackung sowie auf die genaue Modellbezeichnung.
Unser Testgerät kostet rund 150 Euro und verfügt über einen integrierten Tuner für UKW und DAB+. Durch die Einbindung per WLAN lassen sich außerdem Internetradioangebote sowie Podcasts nutzen. Außerdem unterstützt das Philips-Retro-Radio Bluetooth und Auracast. Letzteres ermöglicht die Übertragung von Audioinhalten an mehrere kompatible Empfangsgeräte gleichzeitig. Über den PartyLink-Modus lassen sich mehrere Auracast-fähige Lautsprecher koppeln, um die Musikwiedergabe auf größere Räume oder den Außenbereich auszuweiten.

Akku an Bord

Bevor es losgehen kann, empfehlen wir zunächst, den integrierten Akku aufzuladen. Dieser ist auf der Unterseite verbaut und kann bei Bedarf sogar ausgewechselt werden. Die zum Aufladen notwendige USB-Schnittstelle auf der Rückseite erlaubt außerdem die Verbindung mit USB-Speichern, von denen Musikdateien direkt wiedergegeben werden können.
Nach dem Einschalten können wir auf die einzelnen Quellen zugreifen. Im ersten Schritt starten wir DAB+, woraufhin das Philips-Radio eigenständig eine automatische Sendersuche durchführt. Die gefundenen Sender werden anschließend alphabetisch abgelegt und lassen sich mit den Plus- und Minustasten beziehungsweise dem Drehrad bequem auswählen. Sie können bis zu 30 Lieblingssender in einem Favoritenspeicher ablegen. Das gut ablesbare 2,4-Zoll-Farbdisplay zeigt neben Sender- und Titelinformationen auch die von vielen DAB+-Programmen übertragenen Slideshows an.

WLAN und Internetradio

Bevor wir uns den Klangeigenschaften widmen, binden wir das Janet XL zunächst in unser Heimnetzwerk ein. Nach der Eingabe des WLAN-Schlüssels installiert das Gerät gegebenenfalls verfügbare Firmware-Updates automatisch. Anschließend steht der Zugriff auf mehrere Zehntausend Internetradiosender des Anbieters airable zur Verfügung. Diese lassen sich nach Ländern, Genres oder über eine Suchfunktion gezielt auswählen. Auch im Internetradiomodus können Lieblingssender in einer Favoritenliste gespeichert werden.
Neben klassischen Radiosendern bietet das Janet XL auch Zugriff auf Podcasts. Diese lassen sich bequem über die integrierte Suchfunktion finden und direkt auf dem Gerät wiedergeben. Damit eignet sich das Radio nicht nur für Musik und Nachrichten, sondern auch für Hörspiele, Dokumentationen und abonnierte Podcast-Reihen.
Die Bedienung über die Gerätetasten erfordert zunächst eine kurze Eingewöhnungszeit. Nach kurzer Zeit geht die Navigation durch die Menüs jedoch leicht von der Hand und das Radio arbeitet zuverlässig. Alternativ können Sie das Radio bei bestehender WLAN-Verbindung auch über eine kostenfreie App steuern. Hierüber steht dann unter anderem auch eine virtuelle Fernbedienung zur Verfügung. Per App können Sie außerdem bequem auf Ihre Favoritensender zugreifen und weitere Einstellungen wie das Aufrufen des integrierten Sleeptimers, der beiden Wecker oder des Küchentimers vornehmen.

Satter Klang

Wir hören uns durch verschiedene Internetradiostationen und Podcasts und können dem Janet XL eine sehr angenehme Klangfarbe bescheinigen. Im Inneren sorgen ein 3-Zoll-Full-Range-Treiber und ein 1,5-Zoll-Hochtöner für eine maximale Ausgangsleistung von 20 Watt RMS. Beide werden rückseitig von zwei passiven Radiatoren klanglich unterstützt. Bei Bedarf können Sie auch die Bass+-Option sowie verschiedene Klangprofile auswählen, um die Wiedergabe nach ihrem Gusto anzupassen. Bei sehr hoher Lautstärke stößt das Radio jedoch an seine Grenzen. Für Musik, Podcasts und Radioprogramme in Zimmerlautstärke können wir das Janet XL aber uneingeschränkt empfehlen. 
Wir haben das Janet XL über mehrere Tage hinweg im Einsatz gehabt. Auch nach rund zehn Stunden Wiedergabezeit zeigte der Akku noch keine Schwächen. Wer das Radio mit an den Strand nehmen oder im Garten nutzen möchte, erhält hier einen zuverlässigen Begleiter mit guter Ausdauer. [Fazit] =>
Mit dem Janet XL gelingt Philips die gelungene Verbindung aus klassischem Retro-Design und moderner Audiotechnik. Das Radio überzeugt mit seinem vielseitigen Empfang über UKW, DAB+ und Internetradio, einer angenehmen Klangqualität sowie praktischen Zusatzfunktionen wie Podcast-Unterstützung, Bluetooth und Auracast. 

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Hier findest du weitere Testberichte zu DAB+ Radios.
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Ausstattung

Der Mähroboter* ist für Rasenflächen bis 300 m² geeignet und hat eine Schnittbreite von 16 cm. Die Navigation erfolgt über die vorn aufgesetzte Kamera und KI. Eine WLAN-Verbindung ist zum Betrieb nicht zwingend erforderlich. Dennoch haben wir den Rasenmähroboter natürlich auch in unser WLAN-Netz eingebunden. Dann können auch diverse Einstellungen wie z.B. der Mähplan bequem auf das Gerät übertragen werden. Über das Telefon und die zugehörige App kann auch die Wartezeit des Regensensors nach dem Regen eingestellt, oder Abstand und Häufigkeit des Randmähens definiert werden. Die Schnitthöhe wird beim V1* manuell an Stellrad auf dem Gerät eingestellt. Sie kann zwischen 20 und 50 mm gewählt werden.

Installation und Einsatz

Ganz eilige können das Gerät auspacken, auf die Ladestation stellen und den Startknopf drücken, schon geht es los. Schlauer ist es aber mit der App zu arbeiten und den Roboter richtig einzurichten, denn nur dann kann das Potential der Maschine zielführend genutzt werden. Dann sucht der Mähroboter auch als erstes nach Updates, die, wenn vorhanden, auch direkt geladen werden. Ist die Maschine auf dem neuesten Stand kann ein Mähplan angelegt und diverse andere Einstellungen übertragen werden. Da der Mäher für kleine Flächen bis 300 m² ausgelegt ist, und um den Preis attraktiv zu halten, lässt Sunseeker den Mäher chaotisch arbeiten. Es werden also keine parallelen Bahnen abgefahren. Das ist bei kleinen Flächen auch absolut ok. Unser Testrasen mit einer Fläche von ca. 100 m² wird in ungefähr 45 Minuten gemäht. Hindernisse über 10 cm erkennt der Roboter zuverlässig. Kleinere Hindernisse werden trotz entsprechender Einstellung in der App schon mal mitgenommen, wenn sie nicht direkt im Kamerafocus liegen. Hier gibt es also noch Luft nach oben. Im Gegensatz zum Antrieb verrichtet das Mähwerk seine Dienst kaum hörbar. Wer nicht wie wir ständig mehrere Roboter im Testbetrieb hat, wird die Geräusche kaum registrieren.
[Fazit] => Sie suchen einen Mähroboter für kleine Flächen ohne viel Brimborium? Dann ist der Sunseeker V1 ein Kandidat für Ihren Einkaufszettel. Die Maschine ist leicht zu bedienen ggf. sogar ohne App nutzbar und erledigt ihren Job prima. Das Ganze trotz aktueller Technik zu einem Preis von rund 400 Euro.



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Die Advance Pro wird von Legrand* vertrieben, zu dessen Portfolio neben Bticino auch Marken wie Netatmo gehören. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 225 Euro ist die Advance Pro in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Im Karton befinden sich neben der Kamera ein 1,8 Meter langes Anschlusskabel, ein Steckdosenadapter sowie ein QR-Code zur digitalen Bedienungsanleitung. Außerdem liegen Dübel und Schrauben für die Wand- oder Deckenmontage bei. Auf der Rückseite der Kamera ist der Registrierungscode für Apple HomeKit angebracht. Wir schauen uns im ersten Schritt die digitale Installationsanleitung an. Diese weist darauf hin, dass sich bereits eine microSD-Karte im Gerät befindet. Anschließend werden die möglichen Installationsarten (aufgestellt, Wand- oder Deckenmontage) erläutert. Damit die Gesichtserkennung optimal funktioniert, wird empfohlen, die Kamera in einer Höhe von etwa 0,8 Metern zu platzieren.

Schnelle Einrichtung

Im nächsten Schritt wird die Kamera an die Steckdose angeschlossen und die Einrichtung beginnt. Bevor es losgeht, müssen wir zunächst die kostenfreie App „Home + Security“ herunterladen. Diese fordert uns auf, ein Konto anzulegen. Ist dies erledigt, kann die Einrichtung starten. Wir wählen zunächst Bticino und anschließend die smarte Innenkamera Advance im Menü aus. Sobald die LEDs an der Kamera blinken und sie mit dem WLAN verbunden ist, können wir sie optional auch in Apple HomeKit einbinden. Dazu scannen wir den entsprechenden Code und wählen den gewünschten Raum aus. Abschließend vergeben wir noch einen individuellen Namen – fertig!

Umfangreiche App

Die App zeigt auf der Startseite das aktuelle Kamerabild an, das mit einem Sichtfeld von 130 Grad einen großen Bereich erfasst. Das angezeigte Bild der 4MP-Kamera mit 2K-Auflösung lässt sich zudem 16-fach zoomen. Einzelne Bereiche auszublenden, war in der aktuellen Firmware-Version allerdings nicht möglich. Wie bereits erwähnt, ist die Kamera mit einer intelligenten KI-Erkennung ausgestattet. Diese muss nach den ersten Einsätzen individuell angepasst werden. In unserem Test meldete sich die Kamera per Pushnachricht und informierte uns darüber, dass eine „unbekannte Person“ erkannt wurde. Anschließend kann man sich selbst identifizieren und festlegen, dass man der Besitzer der Kamera ist. Sie können auch bis zu 32 weitere Personen sowie Tiere als Profil hinterlegen. Ist die Überwachungsfunktion aktiviert, können Sie zudem festlegen, ob Aufzeichnungen gestartet werden sollen oder ob man lediglich per Pushnachricht informiert werden möchte. Befindet sich eine bekannte Person im Raum, schließt die Kamera ihre mechanische Linse und stoppt die Aufzeichnung. Alle Aktivitäten werden zudem in einer Zeitleiste angezeigt und können jederzeit nachvollzogen werden. Die Aufnahmen werden auf der integrierten 8 GB-Micro-SD-Karte gespeichert, können aber auch kostenpflichtig in einer Cloud archiviert werden. Zusätzlich bietet die Kamera auch eine Zwei-Wege-Audio-Kommunikation, eine Nachtsichtfunktion und lässt sich mit weiteren Produkten aus dem Netatmo-Sortiment kombinieren.
[Fazit] =>
Die Bticino Advance Pro überzeugt im Test mit einer guten Bildqualität, zuverlässiger KI-Erkennung und durchdachten Privatsphäre-Funktionen. Besonders die Kombination aus lokaler Speicherung und intelligenter Gesichtserkennung hebt das Modell von vielen Einsteigerkameras ab. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist, profitiert zusätzlich von der Integration in Apple HomeKit.

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Wir haben den DJI ROMO P mehrere Tage im Alltag getestet und geprüft, wie zuverlässig er Teppiche, Schuhe, Kabel und andere Hindernisse erkennt. Außerdem haben wir Akku, Lautstärke, Reinigungsleistung und App-Funktionen genauer unter die Lupe genommen. [Text] =>
Der Samstagvormittag sieht bei mir in der Regel so aus; Aufstehen, Kaffee, Radio an und nach dem Frühstück ist Wohnung putzen und Wäsche angesagt. Das neue Testmuster von DJI soll mir zumindest bei der Wohnungsreinigung „helfen“. DJI bietet seinen Saug- und Wischroboter in drei verschiedenen Varianten an. Es gibt ihn mit weißer und transparenter Basistation sowie mit und ohne Bodengeruchs-Entfernfunktion. Wir haben für unseren Test, das größte Modell den ROMO P, bekommen.




Einrichtung und erste Inbetriebnahme des DJI ROMO P



Schon optisch wirkt der DJI ROMO P wie etwas ganz Besonderes. Im Karton befindet sich die transparente Basisstation, der Saugroboter, ein Netzkabel sowie zwei Kartuschen mit Reinigungsmittel. Nach dem Entfernen der Folien und dem Einsetzen der Kartuschen füllen wir im ersten Schritt den insgesamt 4 Liter umfassenden Frischwassertank. Im nächsten Schritt laden wir zunächst die DJI ROMO-App auf das Smartphone herunter. Diese verlangt nun das Anlegen eines Nutzerkontos und das Pairen per Bluetooth. Anschließend wählen Sie sich ins WLAN ein und können einen individuellen Namen vergeben. Unser Testmuster führte nun erstmal ein umfangreiches Firmwareupdate durch, das unter anderem auch weitere Benutzersprachen enthielt.




App, Reinigungsmodi und individuelle Einstellungen





Anschließend möchte der Roboter zunächst die Wohnfläche ermitteln und startet die Kartierung. In unserem Fall bei rund 50 Quadratmetern Fläche dauerte die komplette Ersteinrichtung etwa 30 Minuten. Hierbei werden vorhandene Teppiche oder Hindernisse zuverlässig erkannt und im Raumplan entsprechend markiert. Für seinen ersten Einsatz empfiehlt DJI zunächst eine Tiefenreinigung. Sie können aber auch zwischen den Optionen Tägliche Reinigung, Einmalig, Feinstaubsaugen, Küchenfett reinigen sowie Boden-Geruchsentfernung auswählen. Die App erlaubt natürlich auch das Anlegen von individuellen zeitgesteuerten Vorgängen und kann auch einzelne Räume spezifisch anfahren. Durch seine integrierte Kamera können Sie auf Wunsch auch eine „Fernvideo“-Funktion aktivieren. Unser Testmuster zieht sehr fleißig seine Runden und kehrt zwischendurch regelmäßig zurück zur Basisstation, um seine Pads zu reinigen oder frisches Wasser zu holen. Bei den verschiedenen Vorgängen verbraucht die Basisstation etwa 42 Watt für die Reinigung der Pads und während des Auswringens zeigte unser Messgerät rund 55 Watt Stromverbrauch an. Im Standby-Modus liegt der Verbrauch bei 1,5 Watt.

Wie gut ist die Hinderniserkennung des DJI ROMO P?



Wir haben unser Testmuster an verschiedenen Tagen saugen und wischen lassen und ihm auch manchmal kleine Hindernisse wie Schuhe oder Kleidungsstücke in den Weg gelegt. Dank der integrierten Kamera wurden diese zuverlässig erkannt und vom Roboter umfahren. Etwas mehr hatten wir uns beim Reinigen eines Ketchupflecks erhofft. Dieser wurde zunächst als Hindernis erkannt und anschließend im Wischvorgang auch überfahren. Dies hatte dann jedoch zur Folge, dass auf seinem Weg zur Basisstation unterwegs kleine Reste abgefallen sind und auch die Einfahrt der Basisstation sichtlich rote Flecken aufwies. Wer also hofft, dass ein Saug- und Wischroboter auch als echter Fleckenentferner fungieren kann, wird enttäuscht. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass dies auch kaum ein anderer Saug- und Wischroboter kann. Als weiteres Hindernis hatten wir ein kleines Seil herunterhängen lassen. Hier hat der DJI ROMO zunächst Halt gemacht, hat sich dann aber darin verfangen, so dass wir ihn händisch befreien mussten. Macht der Roboter wegen eines Hindernisses halt, oder er wird anders aufgehalten, merkt er sich seine Strecke und holt noch nicht gefahrene Räume im Übrigen nach.


Was uns besonders gut gefallen hat, sind die vielen Reinigungsfunktionen und Einstellmöglichkeiten. Sie können die Räume individuell konfigurieren, die Wassermenge, Intensität usw. einstellen und sehen regelmäßig, wo der Roboter gerade seinen Dienst verrichtet. Bei Ecken fährt er seine Seitenbürsten und Wischer aus, und kommt auch so gut mit Stuhlkanten oder Raumecken klar. Er verfügt zudem über eine Trocknungsfunktion, die die Staubbox nach jedem Reinigungsvorgang automatisch trocknet und so Schimmelbildung und Gerüche verhindert Mit einer Lautstärke von rund 50 dB stört der Roboter keine Nachbarn und kann auch abends oder frühmorgens fahren. Das Aufladen des integrierten Akkus, schaffte unser Testmuster in rund 2 Stunden bei einer Restkapazität von 8 Prozent. Für die „Tiefenreinigung“ verbrauchte er rund 35 Prozent Akku, bei einer Gesamtdauer von 100 Minuten.
[Fazit] =>
Der DJI ROMO P ist ein leistungsstarker Saug- und Wischroboter. Besonders überzeugen die präzise Hinderniserkennung per Kamera, die hohe Saugleistung sowie die umfangreichen Automatisierungsfunktionen der Basisstation. Schuhe, Möbel und andere typische Hindernisse wurden im Test zuverlässig erkannt und umfahren.

Schwächen zeigt der Roboter lediglich bei hartnäckigen Flecken sowie bei dünnen Schnüren oder Seilen, in denen er sich vereinzelt verfangen kann. Insgesamt bietet der DJI ROMO P jedoch eine sehr starke Reinigungsleistung und eignet sich besonders für Nutzer, die möglichst wenig Zeit für die Bodenpflege aufwenden möchten.

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Das Soundmaster* RCD1190 hat so einiges an Abspielfunktionen zu bieten. Es wird im Fachhandel für rund 90 Euro angeboten und in einem schicken Anthrazit-Gehäuse ausgeliefert. Auf der Oberseite befindet sich ein 6,1 cm großes Farbdisplay, das auch Slideshows anzeigen kann. Hier sind außerdem die Bedientasten untergebracht, mit denen sich das Radio unkompliziert im Alltag nutzen lässt.

Viele Abspielmöglichkeiten

Die Frontseite beherbergt den eingebauten Lautsprecher mit 3 Watt Ausgangsleistung sowie einen CD-Player. Als weitere Quellen stehen DAB+, UKW und Bluetooth zur Auswahl. Die Rückseite bietet außerdem Anschlüsse für einen externen Zuspieler per Aux-Buchse sowie eine USB-Schnittstelle. Hierüber können Sie auch MP3-Musik von einem Speicherstick wiedergeben.
Doch damit nicht genug: Der Hersteller hat auf der Rückseite außerdem noch einen Kopfhörerausgang sowie ein Batteriefach untergebracht. Nach dem Einsatz von vier LR14-Batterien kommt das Radio sogar komplett ohne Stromanschluss aus. Optimal also, um es beispielsweise mit in den Garten oder auf den Balkon zu nehmen. Aufgrund seiner geringen Tiefe ist es im übrigen auch bestens zum Aufstellen auf einem Fensterbrett oder schmalen Sockel im Bad oder Küchenregal geeignet.
Nach dem ersten Start durchsucht das Radio zunächst nach am Standort empfangbaren DAB+-Radioprogrammen und legt diese alphabetisch sortiert in der Gesamtliste ab. Insgesamt können Sie bis zu 40 Lieblingssender in einer Favoritenliste abspeichern. Für den schnellen Aufruf der ersten vier Stationen stehen Direktwahltasten zur Verfügung.

Viele Funktionen

Das Radio bietet weiterhin zwei Weckalarme sowie einen Einschlaftimer. Als weiteres Highlight unterstützt das Gerät die ASA-Warnfunktion. Hierbei werden über das DAB+-Sendernetz lokale Warnmeldungen übertragen – ähnlich wie man es von Warn-Apps auf dem Smartphone kennt. Hierzu gibt man einen 12-stelligen Standortcode ein, den man im Internet unter ASA.radio findet, und aktiviert die entsprechende Funktion. Im Ernstfall schaltet sich das Radio dann selbstständig ein und gibt eine entsprechende Meldung aus. Das gut lesbare Display lässt sich auf Wunsch dimmen, was besonders beim Einsatz im Schlafzimmer eine praktische Funktion ist.
Das Soundmaster überzeugt mit einer guten Empfangsleistung bei UKW und DAB+ und eignet sich gut zum Musikhören in Zimmerlautstärke. Innerhalb der Menüs können Sie auf insgesamt fünf voreingestellte Equalizer zugreifen oder Höhen und Bass nach eigenem Geschmack anpassen.
[Fazit] =>
Das Soundmaster EliteLine RCD1190SW punktet vor allem durch seine einfache Handhabung und die vielseitigen Wiedergabeoptionen. Wer ein unkompliziertes DAB+-Radio mit CD, Bluetooth und USB sucht, erhält hier ein solides Gesamtpaket mit umfangreicher Ausstattung zu einem attraktiven Preis.

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Hier findest du weitere Testberichte zu DAB+ Radios.

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Hotels, Pensionen, Krankenhäuser und große Mehrfamilienhäuser nutzen zur Versorgung der einzelnen Zimmer meist eine zentrale Sat-Anlage mit einer Kopfstation. Diese empfängt die Signale und gibt sie an die angeschlossenen Dosen in den Wohnungen weiter. Hierbei werden beliebte Transponder entweder komplett oder nur einzelne, z. B. nur frei empfangbare Sender auf eine neue Frequenz umgesetzt und in ein Kabel- oder DVB-T2-Signal umgewandelt. Doch was, wenn auf einmal ein neuer interessanter Sender aufschaltet oder gar ein kompletter Transponder abgeschaltet wird?

Mehrere Versionen
Mit der kompakten Kopfstelle von Televes* ist man hier auf der sichereren Seite. Es gibt sie in mehreren Ausführungen. Unser Testmuster K21-8/4CI kann 8 Satellitentransponder inklusive verschlüsselter Angebote über 4 CI-Schnittstellen in herkömmliche Kabelfrequenzen (QAM) umsetzen. Somit stehen weit über 100 TV- und Radioprogramme inklusive Pay-TV zur Verfügung. Die Kopfstation wird praktischerweise auf dem Dachboden oder im Keller in der Nähe der bisherigen vorhandenen Kabelstruktur (Antennenverteiler) installiert und an eine Satellitenantenne angeschlossen. Seine Signale von der Sat-Antenne empfängt sie über ein Quattro oder Quad-LNB. Zusätzlich hierzu können Sie auch weitere Kopfstationen durchschleifen.
Ab Werk ist die Kopfstelle bereits auf die gängigsten Satellitentransponder von Astra voreingestellt und mit logischen Ausgangskanälen (QAM) versehen. Die Konfiguration kann jederzeit per Webinterface angepasst werden. Hier können Sie auch einzelne Kanäle ausblenden oder individuell zu neuen Muxen zusammenstellen (remuxen).

Individuelle Anpassung
Die Televes K21 ist auch in der Lage, eine sogenannte LCN-Tabelle anzulegen, welche dann dafür sorgt, dass angeschlossene Fernseher automatisch die Programme in der gewünschten Reihenfolge abspeichern. Doch damit nicht genug: Auf Wunsch können Sie auch EPG-Informationen ausblenden. Auch der Signalpegel lässt sich innerhalb des Menüs anpassen. Die Kopfstation selbst ist hochwertig verarbeitet und besitzt einen integrierten Lüfter.


[Fazit] =>
Die K21 von Televes ist die optimale Kopfstation für Wohnanlagen, Krankenhäuser und Pensionen. Sie ermöglicht den Empfang von mehr als 100 TV-und Radiokanälen in bestehender Verteilstruktur inklusive HD-TV- und UHD-Empfang. Sie arbeitet sehr effizient, bietet eine hohe Signalqualität und lässt sich frei programmieren. Über das vorhanden Webinterface per Fernwartung kann man bei kurzfristigen Programmveränderungen sehr schnell reagieren.


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Den smarten Mähroboter* von Ego gibt es für verschieden große Rasenflächen. Unser Modell, RMR3000E ist für eine Rasenfläche bis zu 3.000 Quadratmeter ausgelegt. Damit eignet er sich beispielsweise auch für größere Gärten oder Parkanlagen.

Ausstattung
Im Karton befinden sich der 51 cm breite Mähroboter inklusive Ladestation, Netz- und Verlängerungskabel sowie weiteres Installationsmaterial. In einem separaten Karton befindet sich die RTK-Antenne, die man zur Navigation braucht. Sie ermöglicht eine satellitengestützte Korrekurtechnik, um sauberer an Kanten entlang fahren oder in geraden Bahnen mähen zu können.

Frontseitig sind eine Kamera, Regensensor, ein Stimmungslicht sowie ein Scheinwerfer untergebracht. Auf der Unterseite sind 3 Schleudermesser angebracht. Mit einer Schnittbreite zwischen 20 und 90mm können Sie eine individuelle Schnitthöhe bestimmen. Hierbei können Sie die Schnitthöhe in 5er Schritten auswählen und insgesamt bis zu 20 Mähzonen anlegen.

Ist die Ladestation mit etwas Abstand zum Rand positioniert, muss diese zunächst mit Strom versorgt werden. Dank einfacher Klicktechnik ist dies schnell erledigt. Auch die zugehörige Antenne wird über die Ladestation mit Strom versorgt. Wir laden zunächst den integrierten Akku auf. Mit einer Kapazität von 4,6 Ampere hält er im vollgeladenen Zustand knapp 2 Stunden durch.

Die ausführliche Bedienungsanleitung erklärt die einzelnen Funktionen, die Sie mit den drei auf der Oberseite befindlichen Tasten nach Festlegen eines PIN-Codes direkt am Mähroboter aufrufen können. Einfacher und komfortabler gelingt das natürlich mit der kostenfreien Smartphone-App. Diese verlangt im ersten Schritt das Anlegen eines Nutzerkontos. Anschließend wird der EGO per Bluetooth erkannt und kann ins WLAN-Netzwerk eingebunden werden.

In der Praxis
Vor seinem ersten Einsatz möchte sich der smarte Mähroboter zunächst eine virtuelle Karte anlegen. Hierzu können Sie ihn per Joystick-Funktion innerhalb der App am Rand entlang fahren lassen. Die Karte sowie weitere zusätzliche Zonen können jederzeit geändert oder hinzugefügt werden.

Wir starten den ersten Mähvorgang und legen zuvor in der App die Schnitthöhe fest. Die Sie wie bereits erwähnt in 15-Schritten zwischen 20 und 90mm auswählen können. Zuverlässig verlässt der RMR3000E die Ladestation und fährt unsere Rasenfläche ab. Hierbei zieht er in unterschiedlichen Rythmen seine Bahnen. Wo genau er sich befindet und wie lange er noch braucht, verrät die App.

Zusätzlich dazu können Sie natürlich in der App auch zeitgesteuerte Mähvorgänge einrichten oder wie bereits erwähnt auch manuell per Joystickfunktion den Rasenmäher auf Ihrem Rasen fahren lassen. Während unseres Tests konnten wir dem RMR3000E eine sehr leises Betriebsgeräusch bescheinigen. 
[Fazit] =>
Der smarte Mähroboter RMR3000E von EGO überzeugt uns durch seine Zuverlässigkeit und zahlreichen Funktionen. Nach seiner manuell notwendigen Einrichtung per Smartphone-App mäht er auch größere Rasenfläche und kann satellitengestützt sogar Randbereiche gut erkennen.

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Die ersten Reaktionen meiner Kollegen sagen eigentlich schon alles: „Wow, das ist ja ein schickes Teil. Was kostet der? Kann der auch Spotify?“ – und tatsächlich hinterlässt das System bereits auf den ersten Blick den Eindruck eines hochwertigen HiFi-Bausteins. Doch der Reihe nach.

Mit einem Preis von rund 500 Euro positioniert sich das DR 1000* im mittleren Segment und tritt damit unter anderem gegen etablierte Kompaktanlagen von Herstellern wie Sonoro an. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selbst eine aufschraubbare Teleskopantenne, eine Fernbedienung inklusive Batterien, eine ausführliche Bedienungsanleitung sowie das passende Netzteil.

Hochwertig und schick
Das Albrecht DR 1000 schlicht als Radio zu bezeichnen, wird ihm nicht gerecht. Vielmehr handelt es sich um einen vollwertigen Allrounder für nahezu alle gängigen Audioquellen. Neben DAB+, UKW und Internetradio stehen auch Streamingdienste wie Spotify Connect, Podcasts sowie die Wiedergabe von CDs, USB-Speichern und via Bluetooth zur Auswahl.
Außerdem können Sie das All-in-One-Soundsystem auch per HDMI und optischem Digitalkabel mit Ihrem Fernseher oder einer Spielekonsole verbinden. Die Rückseite beheimatet außerdem noch einen Aux-Eingang per Cinch sowie einen MM-Eingang für einen Plattenspieler.

In Sachen Verarbeitung erhält Albrecht für sein DR 1000 die volle Punktzahl. Das Gehäuse besteht aus hochwertig verarbeitetem Holz und vermittelt sofort einen edlen Eindruck. Um das Gehäuse herum ist eine schicke Stoffbespannung angebracht. Die beiden diagonal eingebauten Frontlautsprecher mit 15 Watt strahlen nach vorne und zur Seite ab und sorgen somit für einen angenehmen Raumklang. Für ausreichend Bass sorgt ein am Boden angebrachter Subwoofer mit 30 Watt. Unterstützt wird das 2.1-System durch eine rückseitige Bassreflexöffnung, die dem Klang zusätzlich Volumen verleiht.

Bedienung
Zur Bedienung des All-in-One-Systems am Gerät selbst, hat der Hersteller auf der Frontseite zwei große, angenehm griffige Drehregler für Lautstärke und Menüführung angebracht. Zusätzliche Direktwahltasten zum Aufrufen der einzelnen Quellen sowie die Steuerung des integrierten CD-Players sind hier ebenfalls untergebracht. Außerdem können Sie hier direkt einen Kopfhörer anschließen. Das gut lesbare 4-Zoll-Farbdisplay ist gut lesbar und lässt sich auf Wunsch auch dimmen. Sämtliche Funktionen lassen sich alternativ auch bequem über die mitgelieferte Fernbedienung steuern, die unter anderem eigene Tasten für die Quellenwahl sowie Klangregelung bietet. Ist der Receiver ins WLAN eingebunden, können Sie auch die kostenfreie Oktiv-Smartphone-App zur Steuerung nutzen.

In der Praxis
Nach dem erstmaligen Einschalten über den Netzschalter auf der Rückseite möchte sich das System zunächst ins heimische WLAN einbinden. Anschließend können Sie auf die Quellen Internetradio (über Airable), DAB+, UKW, Bluetooth, Podcasts, Spotify sowie die Eingänge zugreifen. Natürlich können Sie auch weitere Menüeinstellungen abrufen.
Hierzu zählen beispielsweise die Equalizer-Presets Normal, Jazz, Rock, Klassik und Pop. Sie können Höhen und Bass aber auch ganz individuell einstellen.

Um den Hörgenuss weiter zu steigern, und auch den TV-Ton optimal zu Gehör zu bringen, ist das System ferner mit einer integrierten Clear-Voice-Funktion ausgestattet. Wird diese aktiviert, werden Stimmen hervorhebt und so die Sprachverständlichkeit – etwa bei Filmen oder Nachrichten – spürbar verbessert. Außerdem können Sie auch eine 3D-Sound-Funktion aktivieren. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch zwei programmierbare Wecker, einen Sleeptimer sowie jeweils 40 Favoritenspeicher pro Quelle.

In unserem Praxistest überzeugt das Albrecht DR 1000 mit sehr angenehmer Klangfarbe. Wir haben zunächst einige DAB+- und Internetradiostationen abgespielt und keine zusätzlichen Klangverbesserer aktiviert. Damit sich der Raumklang besser entfalten kann, sollte man das Radio etwas „freier“ im Raum und nicht direkt an einer Wand platzieren. Auch das Abspielen von CDs und via USB-Stick meisterte das All-in-One-Soundsystem zuverlässig. Nach der Verbindung mit unserem TV-Gerät per HDMI können wir das DR 1000 auch bequem als Soundbar nutzen. Nach dem Aktivieren der Clear-Voice-Funktion und 3D-Sound ist der Raumklang deutlich erweitert.

[Fazit] =>
Albrecht Audio bietet mit dem DR 1000 ein überzeugendes All-in-One-Soundsystem, das Fernsehen, Radio und Streaming in einem Gerät vereint. Hierbei kombiniert es eine umfangreiche Ausstattung mit einfacher Bedienung und sehr gutem Klang. 

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Schon beim Auspacken zeigt sich der Monitor schlicht, hochwertig verarbeitet und mit nahezu rahmenlosem Design. Neben der schwarzen Variante ist er auch in Weiß erhältlich, inklusive farblich passender Kabel. Zum Lieferumfang gehören neben dem Monitor selbst ein stabiler Standfuß, Netzkabel, eine Kurzanleitung sowie ein Display-Port- und USB-C-Kabel. Der Aufbau gelingt schnell und unkompliziert. Der Bildschirm wird einfach in den Standfuß eingeklickt. Hieran lässt sich der Monitor dann in der Höhe verstellen, neigen, drehen und sogar im Hochformat nutzen.

Augenschonend hochaufgelöst
Der EV2400R* setzt auf ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel). Mit einer Helligkeit von bis zu 350 cd/ m² und einem Kontrastverhältnis von 1500:1 liefert der Monitor eine angenehme und ausgewogene Darstellung. Für zusätzliche Bildruhe sorgt die 100-Hz-Bildwiederholrate unterstützt durch eine schnelle Reaktionszeit. Unsere Messung mit dem professionellen Meßgerät von ColorFacts zeigt einen vorbildlichen Weißabgleich und Farbtreue.
 
Eizo stattet den Monitor mit zahlreichen Features aus, die speziell auf langes Arbeiten ausgelegt sind. Die entspiegelte Oberfläche reduziert Reflexionen effektiv, während die Flimmerfreiheit durch ein hybrides Steuerungssystem für ein ruhiges Bild sorgt. Auch der Blauanteil des Lichts ist reduziert, was die Augen zusätzlich entlastet. Besonders praktisch ist die automatische Helligkeitsregelung per Auto EcoView. Hierbei passt ein Sensor die Bildschirmhelligkeit kontinuierlich an das Umgebungslicht an. Ergänzt wird das durch den EcoView Optimizer, der bei dunklen Bildinhalten zusätzlich Energie spart, ohne die Bildqualität sichtbar zu beeinträchtigen. Wer möchte, kann über den Paper-Modus zudem eine besonders angenehme Darstellung für längeres Lesen aktivieren.

Alles Wichtige an Bord
In Sachen Anschlüssen liefert der Eizo-Monitor eine solide Ausstattung für den Büroeinsatz. Neben jeweils einem HDMI und DisplayPort stehen vier USB-Downstream-Ports zur Verfügung, über die sich Peripheriegeräte direkt anschließen lassen. Das sorgt für einen aufgeräumten Arbeitsplatz und macht zusätzliche Hubs nahezu überflüssig. Am Monitor selbst sind zudem noch zwei Lautsprecher verbaut, die für Videocalls oder kurze Clips völlig ausreichen. Die Menüfunktionen des Monitors können Sie ganz bequem über die Touchbedientasten auf der Frontseite aufrufen. Zusätzlich hierzu bietet Eizo auch eine kostenfreie Software an, mit der sich Farbmodi, Energiesparfunktionen und Ergonomie-Optionen bequem per Maus anpassen lassen. Im Büroalltag zeigt sich der Eizo von seiner besten Seite: Die Darstellung ist klar, die Farbwiedergabe angenehm neutral, und das Bild bleibt über Stunden hinweg ruhig und augenschonend. Besonders wer mit vielen Fenstern arbeitet, profitiert von der großzügigen Arbeitsfläche.
[Fazit] =>
Der EV2400R ist kein Monitor für spektakuläre Auflösungen oder Multimedia-Ansprüche – und genau das ist seine Stärke. Er konzentriert sich konsequent auf das, was im Büro wirklich zählt: gute Bildqualität, hohe Ergonomie und maximale Energieeffizienz.

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Das Silikon-Sportband sorgt für einen angenehmen Tragekomfort und lässt sich dank mehrerer Öffnungen schnell und einfach an unterschiedliche Handgelenkgrößen anpassen.

Umfangreiche App
Vor der ersten Nutzung empfiehlt sich die Installation der zugehörigen App „AGM Nexus“. Diese stellt die Verbindung zwischen Smartphone und Uhr via Bluetooth her. Eine Registrierung per Mailadresse ist nicht zwingend erforderlich. Wer sich jedoch ein Benutzerkonto anlegt, kann seine Gesundheits- und Aktivitätsdaten dauerhaft speichern und bei Bedarf auf mehreren Geräten synchronisieren.
Nach Eingabe persönlicher Daten wie Alter, Größe und Gewicht lassen sich individuelle Ziele definieren; etwa für Schritte, zurückgelegte Distanzen, Kalorienverbrauch oder Schlafdauer. Anschließend verbindet sich die App automatisch mit der Smartwatch.
Die App überzeugt mit einem übersichtlichen Aufbau und umfangreichen Funktionen. Sie können aus verschiedenen Ziffernblättern wählen und zahlreiche Einstellungen individuell anpassen. Dazu zählen unter anderem Benachrichtigungen von Apps, das Festlegen von Favoritenkontakten oder auch persönliche Gesundheitsziele.
Im Hauptmenü werden die wichtigsten Gesundheitsdaten wie Schrittanzahl, zurückgelegte Strecke und Kalorienverbrauch angezeigt. Darüber hinaus bietet die Uhr Funktionen zur Überwachung von Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Stresslevel und Schlafverhalten. Alle Daten lassen sich detailliert nach Tagen, Wochen oder Monaten auswerten. Haben Sie bestimmte Ziele festgelegt, können Sie sich entsprechend hieran erinnern lassen.

Schneller Start
Selbstverständlich lassen sich alle Funktionen auch direkt an der Smartwatch aufrufen. Die Bedienung erfolgt hier entweder über den Touchscreen oder die beiden seitlichen Tasten. Eine Taste dient dabei unter anderem als Schnellzugriff auf die Sportfunktionen. Das 1,43 Zoll große AMOLED-Display mit einer Auflösung von 466 x 466 Pixeln überzeugt mit kräftigen Farben und guter Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
Dank Schutzklasse IP68 sowie einer Wasserdichtigkeit von bis zu 50 Metern ist die Smartwatch bestens gegen Staub und Wasser geschützt und eignet sich somit auch für Aktivitäten wie Schwimmen oder Outdoor-Sport.
Im Praxistest zeigte sich die Smartwatch als zuverlässiger Trainingsbegleiter. Beim Joggen oder Fahrradfahren beispielsweise misst die Uhr zuverlässig Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch. In Verbindung mit aktiviertem GPS wird zudem die zurückgelegte Strecke übersichtlich in der App dargestellt.
Zusätzliche Outdoor-Funktionen wie Kompass, Barometer, Höhenmesser und GPS machen die Uhr auch für Wanderungen oder längere Touren interessant. Praktische Features wie Musiksteuerung, Wetteranzeige, Benachrichtigungen sowie Bluetooth-Telefonie runden den Funktionsumfang ab. Der integrierte 300-mAh-Akku sorgt je nach Nutzung für eine Laufzeit von etwa fünf bis sechs Tagen, was im Alltag durchaus überzeugend ist.





[Fazit] =>
Die Beafon Smartwatch 601 bietet ein umfangreiches Gesamtpaket zu einem fairen Preis. Sie punktet mit vielen Fitness- und Gesundheitsfunktionen, robuster Bauweise und guter Akkulaufzeit. Besonders für Einsteiger und Freizeitsportler ist sie ein zuverlässiger und vielseitiger Begleiter im Alltag.

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Albrecht Audio bietet ein sehr vielfältiges Portfolio an DAB+-Digitalradios. Das Modell DR 862* kostet rund 130 Euro und kommt mit einem praktischen Tragegriff daher. Im Karton befinden sich außerdem eine gedruckte Bedienungsanleitung sowie ein Netzteil für den Betrieb an der Steckdose. Dieses wird jedoch nicht zwingend benötigt, denn das schicke Radio besitzt einen integrierten Akku, sodass es sich bequem unterwegs betreiben lässt.

Viele Funktionen an Bord
Das DR 862 bietet eine ganze Reihe an Komfortfunktionen. Für eine einfache Bedienung ist es mit einem großen Display, gut zugänglichen Tasten und einem Seniorenmodus ausgestattet. Außerdem kann es Warnmeldungen über das via DAB+-Signal verbreitete ASA-Netz empfangen.
Hierzu geben Sie im jeweiligen Menü einfach die Koordinaten Ihres Standorts ein, die Sie kostenfrei unter der Adresse asa.radio im Internet herausfinden können. Ähnlich wie bei Warn-Apps wie NINA werden im Falle einer Notfallmeldung akustische Signale ausgegeben beziehungsweise das Radio eingeschaltet.
Nach dem erstmaligen Einschalten durchsucht das Albrecht DR 862 automatisch die am Standort empfangbaren DAB+-Sender und speichert diese in einer Gesamtliste. Zusätzlich verfügt es über einen klassischen UKW-Tuner, der beim erstmaligen Auswählen ebenfalls automatisch einen Sendersuchlauf durchführt.

Gesamtliste für UKW und DAB+
Die gefundenen Sender lassen sich mittels Pfeiltasten schnell auswählen. Insgesamt können Sie bis zu 60 Sender in einer Favoritenliste speichern. Dabei kann das Albrecht-Radio als eines der wenigen Geräte am Markt sogar UKW- und DAB+-Sender gemeinsam in einer Liste ablegen. Die ersten fünf Favoriten lassen sich direkt über Tasten am Gerät aufrufen.
Wie bereits erwähnt, verfügt das Radio über einen Seniorenmodus. Wird diese Komfortfunktion aktiviert, beschränkt sich der Bedienumfang auf die Lautstärkeregelung, das Ein- und Ausschalten sowie den Abruf der ersten fünf Favoriten. Das ist besonders praktisch, wenn Sie das Radio vor Fehlbedienung schützen möchten. In Kombination mit dem großflächigen Display eignet sich das Gerät daher auch gut für Senioren oder Menschen mit Sehbeeinträchtigung. Auf Wunsch lässt sich zudem die Displayhelligkeit anpassen.

Musik per Bluetooth
Doch damit nicht genug: Sie können das DR 862 auch zum Anhören Ihrer eigenen Musiksammlung oder von Streaming-Diensten nutzen. Dazu lässt sich das Radio bequem per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden. Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein Kopfhörerausgang.
Klanglich überzeugt das DR 862 mit einem Lautsprecher mit bis zu 4 Watt Ausgangsleistung, der durch eine rückseitige Bassreflexöffnung unterstützt wird. Zudem stehen insgesamt acht Equalizer-Modi zur Auswahl. Unser Testmuster überzeugte mit einem ausgewogenen Klang und neigte auch bei höherer Lautstärke nicht zu störenden Verzerrungen.  [Fazit] =>
Das Albrecht DR 862 überzeugt mit einfacher Bedienung, sehr gutem Klang und Flexibilität. Dank integrierten Akku können Sie es auch praktisch unterwegs nutzen und dank des Komfortmodus vor Fehlbedienung schützen.

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Schon der erste Blick macht klar: Der LUBA 3 AWD 3000* ist kein gewöhnlicher Mähroboter. Trotz seiner kräftigen Technik wirkt er vergleichsweise kompakt und ist damit auch in engeren Gartenbereichen gut einsetzbar. Die Durchfahrtbreite liegt bei 70 Zentimetern.

Starke Technik für große Gärten
Der Mammotion LUBA 3 AWD 3000 kostet rund 2.700 Euro und ist damit klar in der Premiumklasse einzuordnen. Für die Navigation kombiniert er gleich drei Systeme: RTK, 3D-Vision und LiDAR. Damit arbeitet der Roboter ohne Begrenzungsdraht und kann seine Umgebung präzise erfassen, entweder manuell oder automatisch. Gemäht wird mit zwei Messertellern und einer breiten Mähfläche von 60 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 25 und 70 Millimetern einstellen. Der Akku bietet bis zu 15 Ah und ermöglicht Laufzeiten von bis zu 215 Minuten pro Ladung. Zusätzlich soll der EcoSleep-Modus bis zu 100 kWh pro Jahr einsparen. Ein besonderes Merkmal ist der Allradantrieb. Alle Räder werden einzeln angetrieben. Gerade auf schwierigem Untergrund, an Kanten und in Hanglagen ist das ein klarer Vorteil gegenüber einfacheren Geräten.

Einfacher Start per App
Die Inbetriebnahme gelang im Test ohne Probleme. Die App führt Schritt für Schritt durch den Einrichtungsprozess. Zusätzlich helfen Aufkleber am Gerät, die direkt zeigen, wo welche Teile befestigt werden müssen. Zum Lieferumfang gehören unter anderem Ersatzklingen, Ladeplattform, Kabelverbindungen und eine Reinigungsbürste. Nach der Verbindung über das Tablet konnte direkt mit der Kartierung begonnen werden. Diese verlief einfach und logisch. Die Fläche wird digital angelegt, ein Begrenzungsdraht ist nicht nötig. Auch die Bedienung der App wirkte im Test übersichtlich und schnell verständlich.

Im schwierigen Gelände
Unser Testgarten war alles andere als einfach. Die Rasenfläche war deutlich hochgewachsen, an einigen Stellen leicht feucht und durch die Lage auf einem alten Bunker mit starken Steigungen versehen. Teilweise waren Steigungen bis etwa 50 Grad vorhanden. Auf den flachen Rasenflächen arbeitete sich der LUBA beeindruckend souverän durch das hohe Gras. Wir starteten mit einer Schnitthöhe von rund 60 Millimetern. Das Schnittbild war sauber und gleichmäßig. An den steileren Bereichen mussten wir zunächst etwas nachhelfen und das Gras einmal vormähen. Danach fuhr der LUBA aber auch diese Passagen zuverlässig hinauf und wieder hinunter. Besonders überzeugend war die Traktion. Selbst auf leicht feuchtem Rasen gelangen Wendemanöver am Hang sicher. Genau hier zeigte sich der praktische Vorteil des einzeln angetriebenen Allradantriebs.

Sicher unterwegs
Auch die Hinderniserkennung machte einen guten Eindruck. Mammotion gibt die Erkennung von über 300 Hindernissen an. Im Test erkannte der LUBA Blumen, Beete und sogar kleine Sträucher und Bäumchen zuverlässig und umfuhr diese sauber. Die Kanten wurden so abgefahren, wie sie zuvor in der Kartierung angelegt worden waren. Der LUBA arbeitete systematisch und logisch, ohne hektische Fahrmanöver. Man merkte dem Gerät an, dass es für schwierige und größere Flächen entwickelt wurde. Die Lautstärke liegt bei unter 70 dB. Man hört den Roboter arbeiten, als störend oder penetrant empfanden wir ihn jedoch nicht.
[Fazit] =>
Der Mammotion LUBA 3 AWD 3000 zeigt eindrucksvoll, was moderne Mähroboter heute leisten können. Er kombiniert starke Navigation, lange Akkulaufzeit, breite Mähtechnik und einen echten Allradantrieb zu einem überzeugenden Gesamtpaket. Vor allem auf großen, schwierigen Grundstücken mit Steigungen, Kanten und unebenem Gelände spielt der LUBA seine Stärken aus. 

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